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Witztrögli

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Musikalisch.

„Na, ich sage Ihnen, was ich gestern Abend von einer neben mir sitzenden Dame alles über die Frau Meier gehört habe, die dreissig Franken reuen mich wirklich nicht, die ich für das Konzert ausgegeben habe."

Vergebliche Anpreisung.

Agent (zu einem Geschäftsmann): eine Lebensversicherung ist doch etwas Vorzügliches. Angenommen, Sie lassen Ihre Frau versichern und sie stirbt nach einem Jahr, dann kriegen Sie den vollen Betrag." — Der Geschäftsmann: „Da kennen Sie meine Frau schlecht."

Ein Trost.

Gattin: „Der Herr Doktor scharwenzelt jetzt schon lange genug um unsere Elise herum es wäre Zeit, dass er einmal Ernst machte. — Gatte: „Na, so lange sie nicht verlobt sind, kann es wenigstens nicht auseinandergehen.

Bestätigung.

Der kleine Fritz ist sehr geschwätzig. Immer hat er etwas zu sagen und stört die Klasse fortwährend. Der Lehrer weiß sich, nachdem er ihn verschiedentlich bestraft hat, nicht mehr zu helfen. Er gibt Fritzchen also einen Brief mit. Darin steht: „Fritz spricht viel zu viel und kann keine zehn Minuten Stillschweigen. Das soll der Vater unterschreiben. Am nach Morgen bringt Fritz das Blatt. Darunter steht mit roter Tinte: „Sie sollten erst seine Mutter hören!!"

Boshaft.

Kellnerin: „Warum sind Sie denn heute so traurig, Herr Doktor?" — Student: „Ich bin heute durchgefallen." Kellnerin: „Aber, Herr Doktor, das haben Sie gestern doch auch schon gewusst."

Schwere Strafe.
Gefängnis-Aufseher: „Der für acht Tage auf Wasser und Brot gesetzte Insasse Nr. 416 benimmt sich noch immer renitent!"
Direktor: „Dann soll der Kerl täglich zwanzig Seiten aus dem Kochbuch abschreiben!"

Eine Katze ersetzen
Ein Autofahrer hatte eine Katze totgefahren. 
Er versprach der Besitzerin:
- Ich werde Ihnen die Katze ersetzen.
- Können Sie denn Mäuse fangen?

Der Rest.

„Der Baron hat jetzt wohl seinen letzten Waldbestand verkaufen müssen."
„Ja, er besitzt nur noch seinen Stammbaum!"

Beim Graphologen.
„Die Handschrift deutet in erster Reihe auf Gutmütigkeit, Nachsicht, Geduld."
„Famos, das genügt mir! Der Schreiber ist nämlich ein Schneidermeister, bei dem ich mir einen Anzug machen lassen will!"

Ergebnis

„Dein Anzug sitzt ja fürchterlich was hast du eigentlich für einen Schneider? "
„Ach, der Schneider ist ganz gut — Ich bin selber schuld — ich bin so furchtbar kitzlig beim Massnehmen."

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