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Geo-Rätsel
Zitat von Rollo85 am 17. April 2026, 21:01 UhrTiptop, Erwin. Ich gratuliere! Passe Sassello 2336 MüM. Airolo - Nante - Passo Sassello - Fusio. Dann Postauto bis Bignasco - umsteigen - Locarno - Bellinzona - Zürich - und jetzt ginge es noch nach Amriswil.
Eine schöne, sehr einsame Wanderung. Als ich sie zum ersten Mal beging, fuhr ich mit der Luftseilbahn hoch bis zuoberst Sasso della Boggia (2067 MüM) und wanderte erst wieder etwas hinunter, um dann wieder ein wenig aufzusteigen zum Pass. Beim ersten Mal bestand noch gleich nach dem Pass links ein Bergweg, auf dem der Gesamtabstieg sanfter war. Dieser wurde - wie ich mir erzählen liess, bei einem Sommergewitter weggespült, so dass er nicht mehr begehbar war und auch nicht mehr signalisiert und auf der Karte eingezeichnet ist. Beim dritten Mal erwischte ich die neue Streckenführung leider nicht und stieg "im Bachbett" steil "diretissima" bis zum See hinunter, was sehr anstrengend und zeitraubend war. Damals hatte ich jedoch in Fusio ein reserviertes Hotelzimmer, denn am nächten Tag wollte ich die Kirche in Mogno (Botta) mir anschauen und fotografieren. Ein spezielles Erlebnis.
PS: mein Avatar oben links stammt von jenem Besuch.
Erwin, was zeigst Du als Nächstes fragend...?
Tiptop, Erwin. Ich gratuliere! Passe Sassello 2336 MüM. Airolo - Nante - Passo Sassello - Fusio. Dann Postauto bis Bignasco - umsteigen - Locarno - Bellinzona - Zürich - und jetzt ginge es noch nach Amriswil.
Eine schöne, sehr einsame Wanderung. Als ich sie zum ersten Mal beging, fuhr ich mit der Luftseilbahn hoch bis zuoberst Sasso della Boggia (2067 MüM) und wanderte erst wieder etwas hinunter, um dann wieder ein wenig aufzusteigen zum Pass. Beim ersten Mal bestand noch gleich nach dem Pass links ein Bergweg, auf dem der Gesamtabstieg sanfter war. Dieser wurde - wie ich mir erzählen liess, bei einem Sommergewitter weggespült, so dass er nicht mehr begehbar war und auch nicht mehr signalisiert und auf der Karte eingezeichnet ist. Beim dritten Mal erwischte ich die neue Streckenführung leider nicht und stieg "im Bachbett" steil "diretissima" bis zum See hinunter, was sehr anstrengend und zeitraubend war. Damals hatte ich jedoch in Fusio ein reserviertes Hotelzimmer, denn am nächten Tag wollte ich die Kirche in Mogno (Botta) mir anschauen und fotografieren. Ein spezielles Erlebnis.
PS: mein Avatar oben links stammt von jenem Besuch.
Erwin, was zeigst Du als Nächstes fragend...?
Zitat von Erwin am 18. April 2026, 9:32 UhrDas waren noch Zeiten gell? Auch ich muss auf uralte Bilder zurückgreifen, meine aktuellen Erlebnisse sind nicht mehr so spektakulär.
Auch hier geht es von einem höheren Punkt hinab. Von wo nach wohin wohl?
Das waren noch Zeiten gell? Auch ich muss auf uralte Bilder zurückgreifen, meine aktuellen Erlebnisse sind nicht mehr so spektakulär.

Auch hier geht es von einem höheren Punkt hinab. Von wo nach wohin wohl?
Zitat von Erwin am 20. April 2026, 9:56 UhrAuch nicht, Therese. Das war damals vor ca 62 Jahren. Einen gerade von Österreich gekommenen jungen Kollegen hatte ich zu einer längeren Bergtour eingeladen. Wir waren von einer Hütte, wo wir übernachteten, aufgebrochen über einen Pass entlang einer Südflanke zu der links im Bild zu sehenden Spitze aufgebrochen:
Der Kollege hatte extra neue Bergschuhe gekauft ...
Die Geschichte geht weiter, wenn mein Rätsel gelöst ist.
Auch nicht, Therese. Das war damals vor ca 62 Jahren. Einen gerade von Österreich gekommenen jungen Kollegen hatte ich zu einer längeren Bergtour eingeladen. Wir waren von einer Hütte, wo wir übernachteten, aufgebrochen über einen Pass entlang einer Südflanke zu der links im Bild zu sehenden Spitze aufgebrochen:

Der Kollege hatte extra neue Bergschuhe gekauft ...
Die Geschichte geht weiter, wenn mein Rätsel gelöst ist.
Zitat von Erwin am 20. April 2026, 16:20 UhrDie Richtung stimmt, Andreas. Nur der auf dem Bild bin nicht ich, es ist der mürrisch blickende Ösi. Wir waren am Morgen von der Selibühlhütte aufgebrochen und stiegen guten Muts zum Gantrisch auf. Schon da zeigte es sich, dass man mit neuen Schuhen nicht z' berg gehen sollte. Es sollte ja weiter zum Stockhorn gehen, darum versäumten wir uns nicht und zogen weiter dem fernen Ziel zu.
Nach Stunden erreichten wir endlich den Stockhorngipfel mit vielerlei Mühen. Die Enttäuschung meines Kameraden war gross, denn die Seilbahn mit dem Gipfelrestaurant war noch nicht eröffnet, ja noch nicht einmal geplant. Nur eine schittere Hütte, einen Unterstand ohne Bewirtung gab es dort. In Österreich seien überall auf den Almen Wirtschaften und Berghütten und die Wege nicht so lang und mühsam.
Nun, hier oben auf immerhin 2.150 Metern konnten wir nicht bleiben. Es half alles nichts, wir stiegen die 1.500 Meter hinunter ins Stockental mit viel Weh und Ach. Leider gab es damals zum Postauto erst ab Blumenstein eine Verbindung und wir mussten noch auf der Strasse die die letzten Kilometer bewältigen. Wir haben es überlebt, aber den Kameraden habe ich nie mehr gesehen. Er hat vermutlich keine Schweizer Berge mehr bestiegen und vielleicht eher seine Zukunft bei der Seefahrt gesucht.
So jetzt wieder zum normalen Rätselbetrieb. Andreas machst du bitte weiter!
Die Richtung stimmt, Andreas. Nur der auf dem Bild bin nicht ich, es ist der mürrisch blickende Ösi. Wir waren am Morgen von der Selibühlhütte aufgebrochen und stiegen guten Muts zum Gantrisch auf. Schon da zeigte es sich, dass man mit neuen Schuhen nicht z' berg gehen sollte. Es sollte ja weiter zum Stockhorn gehen, darum versäumten wir uns nicht und zogen weiter dem fernen Ziel zu.

Nach Stunden erreichten wir endlich den Stockhorngipfel mit vielerlei Mühen. Die Enttäuschung meines Kameraden war gross, denn die Seilbahn mit dem Gipfelrestaurant war noch nicht eröffnet, ja noch nicht einmal geplant. Nur eine schittere Hütte, einen Unterstand ohne Bewirtung gab es dort. In Österreich seien überall auf den Almen Wirtschaften und Berghütten und die Wege nicht so lang und mühsam.

Nun, hier oben auf immerhin 2.150 Metern konnten wir nicht bleiben. Es half alles nichts, wir stiegen die 1.500 Meter hinunter ins Stockental mit viel Weh und Ach. Leider gab es damals zum Postauto erst ab Blumenstein eine Verbindung und wir mussten noch auf der Strasse die die letzten Kilometer bewältigen. Wir haben es überlebt, aber den Kameraden habe ich nie mehr gesehen. Er hat vermutlich keine Schweizer Berge mehr bestiegen und vielleicht eher seine Zukunft bei der Seefahrt gesucht.
So jetzt wieder zum normalen Rätselbetrieb. Andreas machst du bitte weiter!
Zitat von Andreas am 20. April 2026, 18:59 Uhr
Das war aber eine sehr zähe Wanderung, damals auch schon, gell.
Nun das neue Rätsel: Von wo nach wo bin ich gewandert und was sieht man Hanz tief unten?

Das war aber eine sehr zähe Wanderung, damals auch schon, gell.
Nun das neue Rätsel: Von wo nach wo bin ich gewandert und was sieht man Hanz tief unten?