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Witztrögli

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Aus einem Schüleraufsatz.
Am Ufer des Baches sass unsere Magd und melkte die Kuh, im spiegelnden Wasser sah es umgekehrt aus.

Passend

Ein Herr namens Schrecklich kommt verspätet zu einer Festlichkeit, als die Tochter des Hauses eben an einer schwierigen Arie sich den Hals verrenkt. Er stellt sich flüsternd vor: „Schrecklich." Sein Tischnachbar nickt zustimmend und flüstert ebenso leise: „Ganz miserabel!"

Tüchtig

Eine neue Verkäuferin wurde in einem Musikaliengeschäft angestellt. Der erste Kunde, den er zu bedienen hatte, fragte, ob er nicht einige Klavierstücke haben könne. „Es tut mir sehr leid, aber wir verkaufen nur ganze Pianos."

Der Hund und der Anwalt


- Wo ist der Unterschied zwischen einem toten Hund auf der Strass und einem toten Anwalt auf der Strass?
- Vor dem Hund sind Bremsspuren.

 

Wirtschaftsspruch.
Das Auge ist der Spiegel der Seele, die Nase gar oft der Spiegel der Kehle.

Eine Grossmutter berichtet:

Als ich an einem Sonntag bei meinen Kindern zu Besuch war, stellte sich der kleine Franz vor mich hin, musterte mich gründlich und meinte dann: „Du Grossmuetti, ich glaube doch nicht, dass dein Schnauz je so schön wird, wie der von Onkel Fritz!"

Genetik

Frau: „Es ist wirklich erstaunlich, wie der Junge dir von Tag zu Tag ähnlicher wird." — Mann: „Was hat er denn wieder verbrochen?"

Verkehrspraxis

Autolenkende Dame (die einen Fussgänger beinahe angefahren hat): „Sie sind schuld, denn ich bin eine sehr geschickte Lenkerin und fahre bereits seit sieben Jahren!" — Herr: Ich bin gerade auch kein Neuling, denn ich gehe bereits seit 52 Jahren!"

Nicht dagegen

Der Lehrer erklärt seiner kleinen Schar das Wort „anti" und verlangt Beispiele dazu. — „Antichrist, Antisemit, Antialkoholiker" usw. bekommt er zur Antwort. Zuletzt streckt auch der kleine Sohn eines Weinhändlers seinen Arm in die Höhe und ruft triumphierend: „Chianti!"

Plastische Gesichtsveränderung

Ruedi wurde von einer Biene gestochen, wodurch das Gesicht, namentlich aber der Mund, sehr entstellt worden ist. Die Mutter zeigt ihm im Spiegel sein Bild, worauf der fünfjährige Ruedi schluchzend ausruft: „Es wär' mer no alles glich, wenn nur ds Mul wieder am rächte Ort wär'!"

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