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Kei Ahnig vo'r Botanik
Zitat von Erwin am 15. Juni 2025, 11:13 UhrDer Wiesen-Sauerampfer (Rumex acetosa), auch Sauerampfer, oder Suurampfere (Schweiz) genannt, ist eine Pflanzenart, die zur Familie der Knöterichgewächse (Polygonaceae) gehört. Er wird als Wildgemüse und Heilpflanze verwendet.
Die säuerlich schmeckenden Blätter haben wir als Kinder gerne genascht. Für die Bauern aber ist der Sauerampfer auf den Wiesen unerwünscht, genauso wie die Blacken, die zur gleichen Pflanzenart gehören.
Auf den stark genutzten Viehweiden ist Blacke, auch Ampfer genannt (Rumex obtusifolius, in höheren Lagen Rumex alpinus), ein gefürchtetes "Unkraut", das mit konventionellen Mitteln sehr schwer zu bekämpfen ist. Allerdings war das in vergangenen Zeiten anders, Blacken waren den Bauern ein wertvolles Nahrungsmittel und Schweinefutter. So kann man das hier nachlesen. Man stampfte die gekochten Pflanzen wie Sauerkraut gesalzen ein und erhielt ein vergorenes Gemüse als wertvolle Winterspeise. "So sehr hatten sich die Bauern an die Blacken gewöhnt, dass noch 1910 ein Bauer aus Rüschegg BE, der im Unterland ein Heimwesen gekauft hatte, nach Hause schrieb, man möge ihm doch bitte Blackensamen schicken, da es auf seinem neuen Heimwesen keine Blacken gebe. (…)"
Nach neueren Erkenntnissen von alternativ denkenden Bauern sollte man die Blacken stehen lassen, denn sie würden mit ihrem Wachstum dem überdüngten Boden wieder Stickstoff entziehen und nach einiger Zeit verschwinden und einen guten Boden hinterlassen.
Der Wiesen-Sauerampfer (Rumex acetosa), auch Sauerampfer, oder Suurampfere (Schweiz) genannt, ist eine Pflanzenart, die zur Familie der Knöterichgewächse (Polygonaceae) gehört. Er wird als Wildgemüse und Heilpflanze verwendet.

Die säuerlich schmeckenden Blätter haben wir als Kinder gerne genascht. Für die Bauern aber ist der Sauerampfer auf den Wiesen unerwünscht, genauso wie die Blacken, die zur gleichen Pflanzenart gehören.

Auf den stark genutzten Viehweiden ist Blacke, auch Ampfer genannt (Rumex obtusifolius, in höheren Lagen Rumex alpinus), ein gefürchtetes "Unkraut", das mit konventionellen Mitteln sehr schwer zu bekämpfen ist. Allerdings war das in vergangenen Zeiten anders, Blacken waren den Bauern ein wertvolles Nahrungsmittel und Schweinefutter. So kann man das hier nachlesen. Man stampfte die gekochten Pflanzen wie Sauerkraut gesalzen ein und erhielt ein vergorenes Gemüse als wertvolle Winterspeise. "So sehr hatten sich die Bauern an die Blacken gewöhnt, dass noch 1910 ein Bauer aus Rüschegg BE, der im Unterland ein Heimwesen gekauft hatte, nach Hause schrieb, man möge ihm doch bitte Blackensamen schicken, da es auf seinem neuen Heimwesen keine Blacken gebe. (…)"
Nach neueren Erkenntnissen von alternativ denkenden Bauern sollte man die Blacken stehen lassen, denn sie würden mit ihrem Wachstum dem überdüngten Boden wieder Stickstoff entziehen und nach einiger Zeit verschwinden und einen guten Boden hinterlassen.
Zitat von Andreas am 15. Juni 2025, 12:38 Uhr
Der Bittersüße Nachtschatten (Solanum dulcamara) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Nachtschatten(Solanum) in der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae). Zu seltenen oder früher verwendeten Trivialnamen zählen Alpranke, Bittersüß, Hirschkraut, Heischkraut, Mäuseholz, Saurebe, Seidelbeere, wilde Stickwurz und Wasserranke. Er beziehungsweise die reifen Früchte sind schwach giftig. Er enthält das Saponin und mehrere Alkaloide. Die arzneilich genutzten Stängel werden Solani dulcamarae stipites genannt. Der Name Bittersüß soll daher rühren, dass man beim Kauen des Stängels zuerst das Bittere, später das Süße schmecke.

Der Bittersüße Nachtschatten (Solanum dulcamara) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Nachtschatten(Solanum) in der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae). Zu seltenen oder früher verwendeten Trivialnamen zählen Alpranke, Bittersüß, Hirschkraut, Heischkraut, Mäuseholz, Saurebe, Seidelbeere, wilde Stickwurz und Wasserranke. Er beziehungsweise die reifen Früchte sind schwach giftig. Er enthält das Saponin und mehrere Alkaloide. Die arzneilich genutzten Stängel werden Solani dulcamarae stipites genannt. Der Name Bittersüß soll daher rühren, dass man beim Kauen des Stängels zuerst das Bittere, später das Süße schmecke.
Zitat von Erwin am 16. Juni 2025, 7:47 UhrSchafgarben (Achillea) sind eine Pflanzengattung in der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Einige Achillea-Arten finden als Heilpflanzen Verwendung. In der Gattung Achillea gibt es 115 bis 200 Arten. Im deutschsprachigen Raum wird mit Schafgarbe meist die Achillea millefolium bezeichnet.
Verwendung finden die blühenden Schafgarben als Bitter-Tonika bei Verdauungsstörungen und Koliken. Zudem werden die Blüten zur Pflege der Gesichtshaut in Dampfbädern eingesetzt. Die frischen Triebe und Blätter können ausserdem als Beigabe zu Salaten verwendet werden und die ätherischen Öle wirken schleimlösend.
Die Schafgarbe ist nach Achilles benannt: Er hatte beim heilkundigen Kentaur Chiron gelernt, die Eigenschaften des Krautes zu nutzen und heilte damit eine eiternde Wunde des Königs Telephos. Im Altertum wurde die Schafgarbe zur Wundheilung und zur Stillung von Blutungen verwendet. In Nordamerika und in China wird sie schon seit 4000 Jahren benutzt. Die Germanen schrieben ihr offensichtlich schützende Eigenschaften gegen praktisch alle Krankheiten zu.
Schafgarben (Achillea) sind eine Pflanzengattung in der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Einige Achillea-Arten finden als Heilpflanzen Verwendung. In der Gattung Achillea gibt es 115 bis 200 Arten. Im deutschsprachigen Raum wird mit Schafgarbe meist die Achillea millefolium bezeichnet.

Verwendung finden die blühenden Schafgarben als Bitter-Tonika bei Verdauungsstörungen und Koliken. Zudem werden die Blüten zur Pflege der Gesichtshaut in Dampfbädern eingesetzt. Die frischen Triebe und Blätter können ausserdem als Beigabe zu Salaten verwendet werden und die ätherischen Öle wirken schleimlösend.
Die Schafgarbe ist nach Achilles benannt: Er hatte beim heilkundigen Kentaur Chiron gelernt, die Eigenschaften des Krautes zu nutzen und heilte damit eine eiternde Wunde des Königs Telephos. Im Altertum wurde die Schafgarbe zur Wundheilung und zur Stillung von Blutungen verwendet. In Nordamerika und in China wird sie schon seit 4000 Jahren benutzt. Die Germanen schrieben ihr offensichtlich schützende Eigenschaften gegen praktisch alle Krankheiten zu.
Zitat von jipe am 17. Juni 2025, 5:28 UhrConcombre [Gurke] sauvage / Cornichon [Gürkchen] sauvage / Stachelgurke / Gelappte Stachelgurke / Igelgurke (Echinocystis lobata)
Misstrauen, es ist weder eine essbare Gürkchen noch eine essbare Gurke, trotz der Bezeichnung (Gürkchen, Gurke)…
Die Frucht kann Verdauungsstörungen (Gastralgie, Durchfall, sogar Verbrennungen) verursachen.Méfiance, ce n’est ni un cornichon comestible, ni un concombre comestible, malgré l’appellation (cornichon, concombre)…
Le fruit peut provoquer des troubles digestifs (gastralgie, diarrhée, voire des brûlures).Cliquer sur ce lien : https://fr.wikipedia.org/wiki/Echinocystis_lobata
Klicken auf diesen Link : https://de.wikipedia.org/wiki/Stachelgurke
Concombre [Gurke] sauvage / Cornichon [Gürkchen] sauvage / Stachelgurke / Gelappte Stachelgurke / Igelgurke (Echinocystis lobata)
Misstrauen, es ist weder eine essbare Gürkchen noch eine essbare Gurke, trotz der Bezeichnung (Gürkchen, Gurke)…
Die Frucht kann Verdauungsstörungen (Gastralgie, Durchfall, sogar Verbrennungen) verursachen.
Méfiance, ce n’est ni un cornichon comestible, ni un concombre comestible, malgré l’appellation (cornichon, concombre)…
Le fruit peut provoquer des troubles digestifs (gastralgie, diarrhée, voire des brûlures).
Cliquer sur ce lien : https://fr.wikipedia.org/wiki/Echinocystis_lobata
Klicken auf diesen Link : https://de.wikipedia.org/wiki/Stachelgurke
Zitat von Erwin am 18. Juni 2025, 9:18 UhrTymian (Thymus) gibt es in unzähligen Varianten, daneben liege ich in ständigem Streit mit meiner "Hofgärtnerin" wegen der Unterscheidung zum Bohnenkraut. Hier eine Variante, die Google-Lens als Sand-Thymian erkennen will:
In der darunter sichtbaren Rautenstaude entdeckte ich dabei etwa acht "Rübliraupen", die es sich an deren Blättern wohl gehen lassen.
Tymian (Thymus) gibt es in unzähligen Varianten, daneben liege ich in ständigem Streit mit meiner "Hofgärtnerin" wegen der Unterscheidung zum Bohnenkraut. Hier eine Variante, die Google-Lens als Sand-Thymian erkennen will:

In der darunter sichtbaren Rautenstaude entdeckte ich dabei etwa acht "Rübliraupen", die es sich an deren Blättern wohl gehen lassen.

Zitat von Erwin am 19. Juni 2025, 10:54 UhrDie Pfefferminze (Mentha × piperita) ist allgemein beliebt und geschätzt wegen ihres intensiven Aromas. Sowohl frisch als auch getrocknet für "Münzetee" das ganze Jahr über.
In arabischen und nordafrikanischen Ländern ist (meist stark gezuckerter) Pfefferminztee ein Nationalgetränk; aber auch in Europa wird er häufig als Genussmittel getrunken.
Und besonders in England, wo man Pfefferminz an Fleischspeisen gibt, - gewöhnungsbedürftig!
Aber auch in Bisquits (Aftereight), mit Schokolade umhüllt und in vielen anderen Varianten.Aber eines darf man nicht vergessen: Wer Münzetee fälscht, oder gefälschten Münzetee in Umlauf bringt, ist ein Falschmünzer und begeht ein Offizialdelikt, das von Amtes wegen geahndet wird.
Die Pfefferminze (Mentha × piperita) ist allgemein beliebt und geschätzt wegen ihres intensiven Aromas. Sowohl frisch als auch getrocknet für "Münzetee" das ganze Jahr über.

In arabischen und nordafrikanischen Ländern ist (meist stark gezuckerter) Pfefferminztee ein Nationalgetränk; aber auch in Europa wird er häufig als Genussmittel getrunken.
Und besonders in England, wo man Pfefferminz an Fleischspeisen gibt, - gewöhnungsbedürftig!
Aber auch in Bisquits (Aftereight), mit Schokolade umhüllt und in vielen anderen Varianten.
Aber eines darf man nicht vergessen: Wer Münzetee fälscht, oder gefälschten Münzetee in Umlauf bringt, ist ein Falschmünzer und begeht ein Offizialdelikt, das von Amtes wegen geahndet wird.
Zitat von Rollo85 am 19. Juni 2025, 12:54 UhrIn der Mittelmeerküche (zB Griechenland) wird Pfefferminz in "gefüllte Tomaten" als Gewürz beigegeben.
Menge: nicht viel - ausprobieren (beispielsweise wie die Menge, welche in einem Portionenbeutel Pfefferminztee enthalten ist)
Je nach Bodenbeschaffenheit und Klima (zB Griechenland) ist "local Mint" in der Intensität dem unsrigen weit überlegen/kräftiger.
Rolf / Rollo85
In der Mittelmeerküche (zB Griechenland) wird Pfefferminz in "gefüllte Tomaten" als Gewürz beigegeben.
Menge: nicht viel - ausprobieren (beispielsweise wie die Menge, welche in einem Portionenbeutel Pfefferminztee enthalten ist)
Je nach Bodenbeschaffenheit und Klima (zB Griechenland) ist "local Mint" in der Intensität dem unsrigen weit überlegen/kräftiger.
Rolf / Rollo85
Zitat von Erwin am 20. Juni 2025, 12:12 UhrDie Jungfer im Grünen (Nigella damascena) hat sich irgendwann in unserem Garten eingebürgert, seither wächst sie jedes Jahr neu, irgendwo wo man sie nicht gesät hat.
Die Jungfer im Grünen, die früher eine häufig vorkommende Bauerngartenpflanze war, trägt eine Reihe von deutschen Namen. Dazu zählen unter anderem Gretl in der Stauden, Gretchen bzw. Gretel im Busch, Braut in Haaren, Damaszener Kümmel und Garten-Schwarzkümmel.
Der Dichter Johannes Trojan (1837 bis 1915) hat ihr ein Gedicht mit dem Titel Braut in Haaren gewidmet, in dem sich widerspiegelt, dass diese Pflanze um die Jahrhundertwende vom 19. in das 20. Jahrhundert als unmodern empfunden wurde. Die letzten drei Strophen dieses Gedichts lauten:
- Ob sie auch schön von Angesicht,
- Eine vornehme Blume ist sie nicht.
- Aus der Reichen Gärten ist die verbannt
- Und aus den Städten hinaus aufs Land,
- Die Blume Braut in Haaren
- Im Bauerngarten auf dem Beet
- Wo brennende Lieb’ und Raute steht,
- Da ist sie immer noch gern gesehn,
- Da seh’ ich als Wandrer oft sie stehn,
- Die Blume Braut in Haaren
- Dann tret’ ich hin an den Gartenzaun,
- Um ihr in das Angesicht zu schaun.
- Wir beide stehn uns auf du und du,
- Sie sieht mich an, und ich nick ihr zu:
- Guten Morgen, Braut in Haaren.
Die Jungfer im Grünen (Nigella damascena) hat sich irgendwann in unserem Garten eingebürgert, seither wächst sie jedes Jahr neu, irgendwo wo man sie nicht gesät hat.

Die Jungfer im Grünen, die früher eine häufig vorkommende Bauerngartenpflanze war, trägt eine Reihe von deutschen Namen. Dazu zählen unter anderem Gretl in der Stauden, Gretchen bzw. Gretel im Busch, Braut in Haaren, Damaszener Kümmel und Garten-Schwarzkümmel.
Der Dichter Johannes Trojan (1837 bis 1915) hat ihr ein Gedicht mit dem Titel Braut in Haaren gewidmet, in dem sich widerspiegelt, dass diese Pflanze um die Jahrhundertwende vom 19. in das 20. Jahrhundert als unmodern empfunden wurde. Die letzten drei Strophen dieses Gedichts lauten:
- Ob sie auch schön von Angesicht,
- Eine vornehme Blume ist sie nicht.
- Aus der Reichen Gärten ist die verbannt
- Und aus den Städten hinaus aufs Land,
- Die Blume Braut in Haaren
- Im Bauerngarten auf dem Beet
- Wo brennende Lieb’ und Raute steht,
- Da ist sie immer noch gern gesehn,
- Da seh’ ich als Wandrer oft sie stehn,
- Die Blume Braut in Haaren
- Dann tret’ ich hin an den Gartenzaun,
- Um ihr in das Angesicht zu schaun.
- Wir beide stehn uns auf du und du,
- Sie sieht mich an, und ich nick ihr zu:
- Guten Morgen, Braut in Haaren.
Zitat von Erwin am 21. Juni 2025, 8:33 UhrDie Kartäusernelke (Dianthus carthusianorum)
Der Name Kartäusernelke wie auch die lateinische Bezeichnung carthusianorum leiten sich von der Landschaft der Chartreuse beziehungsweise dem dort gegründeten Kloster Grande Chartreuse des Kartäuserordens ab. Sie wuchs vielfach in den einzelnen Klostergärten der Patres, was möglicherweise zur Namensgebung führte. Alle Pflanzenteile enthalten seifige Bestandteile (Saponine), die nicht nur Mönche und Nonnen oft in flüssiger Form gegen Muskelschmerzen oder Rheuma auftrugen.
Ich kann mir deren Beschwerden gut vorstellen, denn in ihren feuchtkalten Klostermauern waren Rheumaschmerzen sicher nichts Seltenes. Im einzig verbliebenen Kartäuserkloster La Valsainte in den Freiburger Alpen leben noch ein paar Kartäuser-Mönche in strenger Einsamkeit.
Die Kartäusernelke (Dianthus carthusianorum)

Der Name Kartäusernelke wie auch die lateinische Bezeichnung carthusianorum leiten sich von der Landschaft der Chartreuse beziehungsweise dem dort gegründeten Kloster Grande Chartreuse des Kartäuserordens ab. Sie wuchs vielfach in den einzelnen Klostergärten der Patres, was möglicherweise zur Namensgebung führte. Alle Pflanzenteile enthalten seifige Bestandteile (Saponine), die nicht nur Mönche und Nonnen oft in flüssiger Form gegen Muskelschmerzen oder Rheuma auftrugen.
Ich kann mir deren Beschwerden gut vorstellen, denn in ihren feuchtkalten Klostermauern waren Rheumaschmerzen sicher nichts Seltenes. Im einzig verbliebenen Kartäuserkloster La Valsainte in den Freiburger Alpen leben noch ein paar Kartäuser-Mönche in strenger Einsamkeit.
Zitat von jipe am 22. Juni 2025, 5:30 UhrZitat von Erwin am 20. Juni 2025, 12:12 UhrDie Jungfer im Grünen (Nigella damascena) hat sich irgendwann in unserem Garten eingebürgert, seither wächst sie jedes Jahr neu, irgendwo wo man sie nicht gesät hat.
Frucht :
Die Samen der Damaszener-Nigelle (Nigella damascena L.) sollen giftig sein, während die Samen der Kultur-Nigelle (Nigella sativa L.), als Gewürz (Schwarzkümmel) in kleinen Mengen (da in hohen Dosen giftig), oder als Medizin in der traditionellen Medizin verwendet werden.
Les graines Nigelles de Damas (Nigella damascena L.) seraient toxiques alors que les graines des Nigelles cultivées (Nigella sativa L.), sont utilisées comme épice (cumin noir) en petite quantité (car toxique à forte dose), ou comme médicament en médecine traditionnelle.
Zitat von Erwin am 20. Juni 2025, 12:12 UhrDie Jungfer im Grünen (Nigella damascena) hat sich irgendwann in unserem Garten eingebürgert, seither wächst sie jedes Jahr neu, irgendwo wo man sie nicht gesät hat.
Frucht :
Die Samen der Damaszener-Nigelle (Nigella damascena L.) sollen giftig sein, während die Samen der Kultur-Nigelle (Nigella sativa L.), als Gewürz (Schwarzkümmel) in kleinen Mengen (da in hohen Dosen giftig), oder als Medizin in der traditionellen Medizin verwendet werden.
Les graines Nigelles de Damas (Nigella damascena L.) seraient toxiques alors que les graines des Nigelles cultivées (Nigella sativa L.), sont utilisées comme épice (cumin noir) en petite quantité (car toxique à forte dose), ou comme médicament en médecine traditionnelle.