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Kei Ahnig vo'r Botanik

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Als wollte der Sommer nie enden, so blüht es im Garten.

Der Kürbis wurde ohne eigentlichen Ertragszweck gepflanzt, jetzt blüht er noch immer üppig und seine Früchte möchten gerne noch wachsen. Vielleicht gibt es ja gar keinen Winter.

Einzelne Primeli wollen jedenfalls bereits jetzt im Herbst präsent sein...

...und Veilchen tun es ihnen gleich.

Niemand darf sagen der Moudi hätte keine Ahnung von Botanik:

 

Nachbars Kater liebt Katzenminze

In der Provence gibt es drei häufig vorkommende Eichenarten:

1) Zwo Eichen sind immergrüne Bäume:

11) Die Steineiche (Quercus ilex) :
Ihre Blätter sind steif / ledrig, auf der Oberseite glänzend grün-bronzefarben und auf der Unterseite behaart (mit weissen Härchen bedeckt).
Sie ähneln denen der Europäische Stechpalme (Ilex aquifolium L.), daher das Wort "ilex" in der lateinischen Bezeichnung (Quercus ilex).
Diese Eiche kommt hauptsächlich im Mittelmeerraum vor.

12) Die Kermes-Eiche, Stech-Eiche :
Die Kermeseiche hat ihren Namen von der Schildlaus (Kermes Vermilio), die sie befällt.
Die kleinen, ledrigen, glänzend grünen Blätter sind stachelspitzig.
Die Kermeseiche wächst spontan im gesamten Mittelmeerraum.

2) Eine Eiche mit regelmässig abfallendem Laub: die Flaumeiche oder Weiss-Eiche der Provence (Quercus pubescens) :
Ihr Name (Flaum) leitet sich von den weichen, kurzen Härchen auf der Unterseite der Blätter ab.
Die Blätter sind marceszent, das heisst, sie welken im Herbst, fallen aber erst im folgenden Frühjahr ab, wenn die neuen Blätter spriessen.
Diese Eiche ist im Mittelmeerraum sehr verbreitet.

On rencontre couramment 3 sortes de chêne en Provence.

1) Deux chênes sont à feuillage persistant qui reste vert toute l’année :

11)
 Le Chêne vert ou Yeuse (Quercus ilex L.) :
Ses feuilles sont coriaces, vert-bronze sur le dessus, et le dessous est pubescent (recouvert de poils blancs).
Elles ressemblent à celle du houx ( (Ilex aquifolium L.), d’où le mot "ilex" dans l’appellation latine (Quercus ilex).
Ce chêne est essentiellement présent dans les régions méditerranéennes.

12) Le Chêne kermès ou Chêne des garrigues (Quercus coccifera) :

Son nom vient de la cochenille (Kermes Vermilio) qui le parasite.
Les feuilles coriaces, vertes et brillantes sont épineuses.
Le chêne Kermes pousse spontanément dans toutes les régions méditerranéennes.

2) Un chêne à feuillage caduc qui tombe régulièrement : le Chêne pubescent ou chêne blanc de Provence (Quercus pubescens)
Son nom (pubescent) vient de la présence de poils mous et courts sur la face inférieure des feuilles.
Les feuilles sont marcescentes, c’est-dire qu’elles fanent en automne mais ne tombent qu’au printemps suivant à l’arrivée des nouvelles feuilles.
C’est un chêne très fréquent dans les régions méditerranéennes.

Eine Distelart, aber welche?
Mariendistel (Silybum marianum) ?
Warten wir auf die Ankunft der Blumen.

Une espèce de chardon, mais laquelle ?
Chardon Marie (Silybum marianum) ?
Attendons l’arrivée des fleurs.

Statt dem, die letztjährige Kräuter-Reihe fortzusetzen, gibt es von mir im Magazin einen "hölzernen" und "ledrigen" Beitrag über die florale Gestaltung der Ständeratssitze. Hier ist der Link dazu.

Die gegenwärtig üppige Frühlingsblütenpracht animiert wieder zum Fotografieren, soll ja anregend sein. Schaun wir mal.

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