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Kei Ahnig vo'r Botanik

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Eher unbekannte oder unscheinbare Pflanzen, die uns am Weg auffallen. Beispielsweise:

Schöllkraut kann bei der Behandlung von Warzen eingesetzt werden. Der gelb-orange Milchsaft, der beim Brechen der Stiele austritt, wird direkt auf die zu behandelnde Stelle aufgetragen.

Borretsch, auch Boretsch. Weitere volkstümliche Bezeichnungen für die Art sind Augenzier, Blauhimmelstern, Herzblümlein, Herzfreude, Liebäuglein und Wohlgemutsblume.

Fein geschnitten als Würze im Salat. Seine Blüten verwendet man gerne als Dekoration. Medizinisch eher vorsichtig zu verwenden.
Wegen seiner borstigen Art streichelt man die Pflanze nicht gerne.

Die Gewöhnliche Goldnessel (Lamium galeobdolon (L.) L., Syn.: Galeobdolon luteum Huds.), auch Gold-Taubnessel genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Taubnesseln. So steht es bei Wikipedia.

"Der Geschmack der Goldnessel ist würzig und erinnert an Pilze. Ab Februar bis in den April hinein zeigen sich frische Blätter, die für Eintöpfe, Suppen und Aufläufe Verwendung finden. Die Blätter können auch wie Spinat oder als würzige Füllung in Ravioli verarbeitet werden. Eine leckere Zierde für Desserts, Salate oder Kräuterbutter sind die goldgelben Blüten, die von April bis Oktober zu finden sind."  heisst es bei kostbarenatur.net

Eine andere dieser Art ist die Gefleckte Taubnessel 

Ebenfalls essbar wie die anderen Taubnesselarten.
Eine andere, die Weisse Taubnessel, habe ich bis jetzt nie mehr gesehen, obwohl mir die aus meiner Jugendzeit sehr bekannt ist.  Vielleicht kennt sie jemand und hat ein Bild?
Die wehrhafte Brennnessel aber, ist mit den Taubnesseln nicht verwandt, dafür ist sie den Schmetterlingsraupen als Wirtspflanze willkommen.
Im ungenutzten Nachbargrundstück haben wir grosse Bestände davon.

Heute kommt ein Blümchen zum grossen Auftritt, das Vergissmeinnicht.

Vergissmeinnicht (Myosotis) ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Raublattgewächse (Boraginaceae). Sorten einiger Arten werden als Zierpflanzen verwendet. Der volkstümliche Name entstammt vermutlich einer deutschen Sage aus dem Mittelalter, wonach die kleine Pflanze Gott bat, sie nicht zu vergessen. Sie findet sich in zahlreiche andere Sprachen übertragen wieder.

Namensherkunft

Der botanische Name Myosotis kommt aus dem griechischen und ist eine Kombination aus den Wörtern „mus“ (Maus) und „otis“ (Ohr), aufgrund seiner mauseohrähnlichen Blütenblätter. Der schwedische Naturforscher Carl von Linné beschrieb 1753 erste Mal das Blümchen mit dem Gattungsnamen. Unter dem Namen Vergissmeinnicht ist die Pflanze aber bereits seit dem 15. Jahrhundert bekannt. Der Name Vergissmeinnicht rührte daher, dass im Volksmund die blauen Blüten an die Augen frisch verliebter Paare erinnern, die die Pflanze als Liebes- oder als Treuebeweis verschenkt haben.  Eine andere Herleitung des Namens soll eine deutsche Sage aus dem Mittelalter sein, wo es heisst: „Gott glaubte allen Pflanzen einen Namen gegeben zu haben. Daraufhin rief ein kleines blaues Blümchen: „Vergiss mein nicht!“  Er machte es sich daraufhin einfach und gab dieser kleinen Pflanze genau diesen Namen.“

Bonjour Erwin ! Je dois être un peu con (sur les bords) car je n'arrive pas à comprendre l'objectif exact de ce sujet...

Hallo Erwin! Ich muss ein bisschen blöd (an den Rändern)  sein, weil ich den genauen Zweck dieses Themas nicht verstehen kann...

Merci de m'éclairer !
Bitte klärt mich auf!

 

 

Kein Zweck, keine Belehrung ist beabsichtigt. Nur ein wenig Pflanzenkunde im Bereich der Kleinen und Unscheinbaren.
Aber ich kann es auch sein lassen, wenn es den Niedergang von SeniorBern unnötig verzögern sollte.

Merci pour la réponse !
Danke für die Antwort!

Tout ce qui peut permettre à SB de continuer à vivre est le bienvenu !
Alles, was dazu beiträgt, dass SB weiterleben kann, ist willkommen!

Je ne voudrais surtout pas mourir avant SB !!!
Ich möchte auf keinen Fall vor SB sterben!

Le sujet peut se traduire par "aucune idée de la botanique" - en Suisse allemand

 

Zitat von Erwin am 26. April 2025, 10:15 Uhr

Kein Zweck, keine Belehrung ist beabsichtigt. Nur ein wenig Pflanzenkunde im Bereich der Kleinen und Unscheinbaren.
Aber ich kann es auch sein lassen, wenn es den Niedergang von SeniorBern unnötig verzögern sollte.

Bitte nicht sein lassen. Auffrischung im Wissen vor den sonnigen und blütenreichen Zeiten ist mehr als willkommen. Danke Erwin.

 

Zu den Brennesseln möchte ich „den Senf dazu geben“:

in einem Buch beschrieb Katrin Rüegg: beim Pflanzen der Tomaten soll unter die Wurzeln eine schöne Portion Brennessselkaut in die Erde gelegt werden.

Weil damals unser alleswissende Hobbygärtnernachbar den Tipp nicht kannte, ist er vielleicht nicht so bekannt. Wir selber haben entweder keine Tomaten gepflanzt oder jetzt für den Balkontopf keine Brennesseln zur Hand.

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