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Kei Ahnig vo'r Botanik

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Das Nelken-Leimkraut (Atocion armeria, Syn.: Silene armeria L.), auch Echtes Nelkenleimkraut oder Garten-Leimkraut genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Atocion innerhalb der Familie der Nelkengewächse (Caryophyllaceae). Sie wird in Parks und Gärten als Zierpflanze verwendet. So heisst es bei Wikipedia.

Niemand hat es gesäht, ungewollt wächst es bei der Flüchtlingsunterkunft in der Ritze, obwohl es hier eigentlich nicht zu Hause wäre.

Quand j'étais gosse, nous faisions des sifflets avec les fruits.
Als ich ein Kind war, haben wir aus den Früchten Pfeifen gemacht.

Wieder was gelernt, danke jipe.

Nachtviole
Die in der Farbe zum Teil unauffälligen Nachtviolen – sie tragen den biologischen Namen Hesperis, darunter Hesperis tristis – entfalten ihren süsslich schweren Duft oft erst in den Abendstunden und werden metaphorisch für Treue und Bescheidenheit verwendet. Musik und Lyrik rufen diesen Eindruck gleichermassen hervor.

Nachtviolen ist der Titel eines Kunstlieds von Franz Schubert. Schubert komponierte das Lied im April 1822 nach einem Gedicht seines Freundes Johann Baptist Mayrhofer.

Nachtviolen, Nachtviolen!
Dunkle Augen, seelenvolle,
Selig ist es, sich versenken
In dem sammtnen Blau.
Grüne Blätter streben freudig
Euch zu hellen, euch zu schmücken;
Doch ihr blicket ernst und schweigend
In die laue Frühlingsluft.
Mit erhabnem Wehmutsstrahle
Trafet ihr mein treues Herz,
Und nun blüht in stummen Nächten
Fort die heilige Verbindung.

 

Vipérine commune / Gewöhnliche Natternkopf / Gemeiner Natterkopf (Echium vulgare L.)

Cliquer sur ce lien : Vipérine

Klicken auf diesen Link : Natterkopf

 

Der Schlangen-Knöterich (Bistorta officinalis, Synonym: Persicaria bistorta, Polygonum bistorta, Bistorta major), wird auch Wiesen-Knöterich genannt.

Als Viehfutter geschätzt, auch als Bienenweide in Naturwiesen.

Chäslichrut, eine der Malvenarten. Dazu im Wiki: Die Weg-Malve (Malva neglecta) gehört zur Unterfamilie der Malvoideae innerhalb der Familie der Malvengewächse (Malvaceae) und wird auch Feld-Malve, Gemeine Malve, Gänse-Malve, Gänsepappel, Hasenpappel, Käsepappel, Käslikraut, Rosspappel oder Schwellkraut genannt. In Notzeiten wurde diese Pflanzenart als Gemüse und Mehllieferant verwendet, auch gelegentlich als Heilkraut.

Für mich braucht es immer einen Vorrat im Haus, denn in einem Sud vom getrockneten Chäslichrut kann ich etwa einen Nagelumlauf oder eine schlecht heilende Entzündung behandeln.

Die grosse Schwester, die Wilde Malve (Malva sylvestris) verzierte bereits vor etwa 700 Jahren  zum ersten Mal Kloster- und Bauerngärten. Mit ihren feingeäderten Blüten in sanften Pastellfarben ist die Wilde Malve in vielen landwirtschaftlichen Ausgleichsflächen zu finden. Im Garten ist sie dazu überaus pflegeleicht. Sie beherbergt eine grosse Menge Nektar und Pollen, weshalb besonders Bienen und Hummeln profitieren. Doch auch heimische Schmetterlinge nutzen die Pflanze gerne als Nahrungsquelle.  Die Blüten sind essbar und haben einen sehr milden Geschmack.

 

Wer einer roten Taubnessel auf einem Brennnesselstiel begegnet, sieht hier einen Wald-Ziest. (Stachys silvatica). Ein Lippenblütler, dessen Heilkraft oft unterschätzt wird.

Früher wurde die Pflanze zur Heilung von Drüsengeschwülsten, gegen Koliken und als Diuretikum angewandt. Auch als Wundheilmittel soll sie nützlich sein. Ihr Tee lindert verschiedene Bauchgrimmen und Halsbeschwerden.

Die Weinraute oder Gartenraute (Ruta graveolens)

Sie zählt zu den Gewürzpflanzen sowie zu den traditionellen pflanzlichen Heilmitteln und wird manchmal als Zierpflanze angebaut. Eine der Pflanzen, die beim Vorbeistreifen mit ihrem starken Duft auf sich aufmerksam machen.

Zitat von Erwin am 12. Juni 2025, 8:23 Uhr

Chäslichrut, eine der Malvenarten. Dazu im Wiki: Die Weg-Malve (Malva neglecta) gehört zur Unterfamilie der Malvoideae innerhalb der Familie der Malvengewächse (Malvaceae) und wird auch Feld-Malve, Gemeine Malve, Gänse-Malve, Gänsepappel, Hasenpappel, Käsepappel, Käslikraut, Rosspappel oder Schwellkraut genannt. In Notzeiten wurde diese Pflanzenart als Gemüse und Mehllieferant verwendet, auch gelegentlich als Heilkraut.

Für mich braucht es immer einen Vorrat im Haus, denn in einem Sud vom getrockneten Chäslichrut kann ich etwa einen Nagelumlauf oder eine schlecht heilende Entzündung behandeln.

Die grosse Schwester, die Wilde Malve (Malva sylvestris) verzierte bereits vor etwa 700 Jahren  zum ersten Mal Kloster- und Bauerngärten. Mit ihren feingeäderten Blüten in sanften Pastellfarben ist die Wilde Malve in vielen landwirtschaftlichen Ausgleichsflächen zu finden. Im Garten ist sie dazu überaus pflegeleicht. Sie beherbergt eine grosse Menge Nektar und Pollen, weshalb besonders Bienen und Hummeln profitieren. Doch auch heimische Schmetterlinge nutzen die Pflanze gerne als Nahrungsquelle.  Die Blüten sind essbar und haben einen sehr milden Geschmack.

Malven (Malva) sind in der Provence so häufig, dass sie niemand mehr bemerkt. Übrigens, es gibt welche in unserem Garten, danke dem Wind oder den Vögeln!

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