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Witztrögli
Zitat von Erwin am 26. November 2025, 8:41 UhrDer Wohltäter.
Friedhelm: „Siehst du, Kaspar, je älter ich werde, desto besser werde ich. Ich gebe jetzt jedem, der zu mir kommt, eine Unterstützung." Kaspar: „Gut, dass du das sagst! Da werde ich es auch tun!" Friedhelm: „Was? Du willst auch generös sein und immer geben?" Kaspar: „Ja, ich werde geben, das heisst, ich werde den Leuten deine Adresse geben, damit du viel Gutes tun kannst!"
Der Wohltäter.
Friedhelm: „Siehst du, Kaspar, je älter ich werde, desto besser werde ich. Ich gebe jetzt jedem, der zu mir kommt, eine Unterstützung." Kaspar: „Gut, dass du das sagst! Da werde ich es auch tun!" Friedhelm: „Was? Du willst auch generös sein und immer geben?" Kaspar: „Ja, ich werde geben, das heisst, ich werde den Leuten deine Adresse geben, damit du viel Gutes tun kannst!"
Zitat von Erwin am 27. November 2025, 10:27 UhrMacht der Gewohnheit.
Herr: „Ach bitte — ich wollte anmelden, daß mir soeben im Gedränge eine Zwanzigfrankennote abhanden gekommen ist."
Beamter im Fundbureau: „Können Sie die Note beschreiben?"
Macht der Gewohnheit.
Herr: „Ach bitte — ich wollte anmelden, daß mir soeben im Gedränge eine Zwanzigfrankennote abhanden gekommen ist."
Beamter im Fundbureau: „Können Sie die Note beschreiben?"
Zitat von jipe am 28. November 2025, 4:47 UhrSchicksal
Ich nähere mich langsam dem Moment, in dem Philosophen und Dummköpfe das gleiche Schicksal haben.Voltaire, Briefwechsel mit Herrn Marquis d'Argence de Dirac, 3. September 1770
Schicksal
Ich nähere mich langsam dem Moment, in dem Philosophen und Dummköpfe das gleiche Schicksal haben.
Voltaire, Briefwechsel mit Herrn Marquis d'Argence de Dirac, 3. September 1770
Zitat von Erwin am 29. November 2025, 8:49 UhrIn Gedanken.
Kind: „Papi, Nachbars Katze hat vier Junge gekriegt!" — Vater zerstreut: „Schon gut; bring' ihr einen Blumenstrauss und lass' grüssen!"
In Gedanken.
Kind: „Papi, Nachbars Katze hat vier Junge gekriegt!" — Vater zerstreut: „Schon gut; bring' ihr einen Blumenstrauss und lass' grüssen!"
Zitat von Erwin am 30. November 2025, 9:05 UhrDas Testament des Zynikers. Eine Meldung aus früherer Zeit.
Bekanntlich gibt es in England beim Erben keinen Pflichtteil. Jeder kann mit seinem Geld von Todes wegen anfangen, was er will. Das tat dann auch ein reicher Kaufmann in London, der in Indien ein ungeheures Vermögen erworben hatte. Als das Testament eröffnet war, lautete es folgendermassen: „Meinem Sohn hinterlasse ich die Möglichkeit, zu arbeiten. den letzten 35 Jahren ist er der Meinung gewesen, dass die Arbeit meine Sache wäre. Meiner Tochter hinterlasse ich 20 000 Pfund. Sie wird sie brauchen können. Denn das einzige gute Geschäft, das ihr Mann jemals gemacht hat, war seine Heirat. Meinem Kammerdiener hinterlasse ich alle Kleidungsstücke, die er mir in den letzten zehn Jahren gestohlen hat. Meinem Chauffeur hinterlasse ich alle meine Autos. Er hat sie bereits fast vollständig ruiniert, und ich will ihn nicht des Vergnügens berauben, seine Arbeit zu beenden. Mein Geld und meine sämtlichen Liegenschaften erhalten das Waisenhaus von St. James.
Das Testament des Zynikers. Eine Meldung aus früherer Zeit.
Bekanntlich gibt es in England beim Erben keinen Pflichtteil. Jeder kann mit seinem Geld von Todes wegen anfangen, was er will. Das tat dann auch ein reicher Kaufmann in London, der in Indien ein ungeheures Vermögen erworben hatte. Als das Testament eröffnet war, lautete es folgendermassen: „Meinem Sohn hinterlasse ich die Möglichkeit, zu arbeiten. den letzten 35 Jahren ist er der Meinung gewesen, dass die Arbeit meine Sache wäre. Meiner Tochter hinterlasse ich 20 000 Pfund. Sie wird sie brauchen können. Denn das einzige gute Geschäft, das ihr Mann jemals gemacht hat, war seine Heirat. Meinem Kammerdiener hinterlasse ich alle Kleidungsstücke, die er mir in den letzten zehn Jahren gestohlen hat. Meinem Chauffeur hinterlasse ich alle meine Autos. Er hat sie bereits fast vollständig ruiniert, und ich will ihn nicht des Vergnügens berauben, seine Arbeit zu beenden. Mein Geld und meine sämtlichen Liegenschaften erhalten das Waisenhaus von St. James.
Zitat von Erwin am 1. Dezember 2025, 8:32 UhrIm Konzert.
Frau (zur schwatzhaften Freundin die fortwährend von ihren Verehrern erzählt): „Genug davon - hören wir jetzt die Musik - eben wird etwas von Beethoven gespielt!" - Freundin: „Ach. Beethoven… Ludwig van Beethoven… einen Ludwig hatte ich auch 'mal."
Im Konzert.
Frau (zur schwatzhaften Freundin die fortwährend von ihren Verehrern erzählt): „Genug davon - hören wir jetzt die Musik - eben wird etwas von Beethoven gespielt!" - Freundin: „Ach. Beethoven… Ludwig van Beethoven… einen Ludwig hatte ich auch 'mal."
Zitat von Erwin am 2. Dezember 2025, 9:03 UhrBeim Jubiläum.
Der Jubilar: „Ich blicke heute auf eine fünfundzwanzigjährige Dienstzeit als Lehrer md Gemeindesekretär zurück, aber ich bin fest überzeugt, dass viele von den Anwesenden dieses schöne Ziel vielleicht in kürzerer Zeit erreich! hätten!"
Beim Jubiläum.
Der Jubilar: „Ich blicke heute auf eine fünfundzwanzigjährige Dienstzeit als Lehrer md Gemeindesekretär zurück, aber ich bin fest überzeugt, dass viele von den Anwesenden dieses schöne Ziel vielleicht in kürzerer Zeit erreich! hätten!"
Zitat von Erwin am 3. Dezember 2025, 8:59 UhrBauernlogik.
Versicherungsagent (der einen Bauern versichern will): „Bedenken Sie, unsere Gesellschaft hat dreissig Millionen im Reservefonds!" Bauer: „Da versichere ich mich nicht bei Euch, da können Sie nicht viel ausbezahlt haben, sonst hätten Sie nicht so einen Haufen Geld beisammen!"
Bauernlogik.
Versicherungsagent (der einen Bauern versichern will): „Bedenken Sie, unsere Gesellschaft hat dreissig Millionen im Reservefonds!" Bauer: „Da versichere ich mich nicht bei Euch, da können Sie nicht viel ausbezahlt haben, sonst hätten Sie nicht so einen Haufen Geld beisammen!"
Zitat von Erwin am 4. Dezember 2025, 8:22 UhrAusweg.
„Wie? Sie als Siebziger wollen Ihre zwanzigjährige Wirtschafterin heiraten — ich meine die ist doch ein bisschen jung für Sie?" - „Ja ja, recht haben Sie, ich werde noch ein paar Jahre warten!"
Ausweg.
„Wie? Sie als Siebziger wollen Ihre zwanzigjährige Wirtschafterin heiraten — ich meine die ist doch ein bisschen jung für Sie?" - „Ja ja, recht haben Sie, ich werde noch ein paar Jahre warten!"