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Kei Ahnig vo'r Botanik

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Wunderblume (Mirabilis jalapa) in einer anderen Farbe.

Belles de nuit (Mirabilis jalapa) d’une autre couleur.

 

Noch Wunderblume (Mirabilis jalapa) in einer anderen Farbe.

Encore des Belles de nuit (Mirabilis jalapa) d’une autre couleur.

Die Giftbeere (Nicandra physalodes, auch Nicandra physaloides) ist die einzige Art der monotypischen Pflanzengattung Nicandra innerhalb der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae). Sie ist in Südamerika heimisch.

Die Blüten öffnen sich von 11 bis 12 Uhr vormittags und schliessen sich um 3 bis 4 Uhr nachmittags. Die Giftbeere ist in allen Pflanzenteilen giftig, besonders aber in den Wurzeln. Dort reichern sich verschiedene Alkaloide an.

Honigduftender Rutenstrauch / Osyris Alba


Rouvet blanc / Osyris Alba

Der Honigduftende Rutenstrauch findet sich hier und da in der Provence an Straßenrändern, in Kiefernwäldern, Garrigues und Macchien, kurz gesagt in trockenen Regionen.
Die honigduftenden Blüten ziehen Insekten an.
Vögel lieben Beeren.
Seine Beeren gelten als humantoxisch, doch es gibt keine wissenschaftlichen Beweise für eine solche Toxizität. Im Zweifelsfall davon absehen, es zu konsumieren.
Es ist jedoch zu beachten, dass die Tuareg sie konsumieren.

On trouve le Rouvet blanc ici ou là en Provence sur les bords des routes, dans les pinèdes, les garrigues et les maquis, bref dans les régions sèches.
Les fleurs à l’odeur de miel attirent les insectes.
Les oiseaux adorent les baies.
Ses baies sont réputées toxiques pour l’être humain, mais il n’existe aucune preuve scientifique de cette toxicité. Dans le doute, s’abstenir d’en consommer.
A noter cependant que les touaregs les consomment.

 

Die Lampionblume (Physalis alkekengi) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Blasenkirschen (Physalis) in der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae).

Der Trivialname Lampionblume leitet sich von dem lampionartigen Blütenkelch ab, der die auch Judenkirsche genannte Frucht umgibt und der zur Reifezeit intensiv gefärbt ist. Die früher lateinisch Alkekengi (auch Alkakengi) genannte Lampionblume war Bestandteil der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Heilkunde und wird zuweilen als Zierpflanze verwendet.

Bei den vertrockneten Lampions bleiben die härten Rippen noch erhalten.

Die grünen Pflanzenteile werden als „gering giftig“ bewertet. Sie enthalten Bitterstoffe, die zu einer Reizung des Magen-Darm-Traktes führen können. Über die Essbarkeit der Beeren gibt es unterschiedliche Auffassungen. Nach mehreren Autoren soll die reife Frucht essbar sein, andere stufen sie als „giftverdächtig“ ein. Es existieren Züchtungen mit wohlschmeckenden Beeren.

die Lampionblumen haben mir immer gut gefallen, deshalb haben wir damals in unserem Garten zwei solche gesetzt. Die dann zu einer Plage wurden: die Wurzeln wucherten wie kaum etwas! Mein Mann hat tagelang die Erde abgetragen und die Wurzeln entfernt.

Weil ich mich nun schon einmal eingeloggt habe (kompliziert finde das!) möchte ich mich bei Erwin herzlich bedanken für die täglichen Beiträge! Ich merke dass ich viel aufmerksamer bin seither. Ab und zu kommt mir ein "Unkraut" bekannt vor, leider habe ich wirklich kei Ahnig vo Botanik und ein schlechtes Gedächtnis für die Namen - aber eindeutig mehr Freude daran!

DANKE VIELMALS, ERWIN!

Als "Sau-Gofen" haben wir dieLampions  zwischen flachen Hände genommen und so zum "chlöpfen" gebracht. Het eifach echi luter tätscht, u wenn eim de Gärtner verwütscht het, dann hets roti und warmi Ohre ghä, u vileicht no eis oder meh ufs Füdli.

U niemer ich zum "Kadi" go gränne

mit e me liebe Gruss vo Eim vo dene Sougofe.

😀

Die Physalis sind invasive Pflanzen; einmal habe ich sie in einer Ecke meines Gartens gepflanzt, sie haben sich ausgebreitet, also habe ich die Rhizome entfernt, und einige Jahre später wachsen an derselben Stelle immer noch Physalis.
Daher mein Rat: Diese Pflanze sollte man in einen Topf oder Kübel pflanzen, was ich jetzt auch mache, niemals direkt in den Boden...
Vor einigen Jahren war es in Frankreich Mode, Backwaren mit Physalis-Früchten zu schmücken. (foto)

Les physalis sont des plantes envahissantes ; une année j’en ai planté dans un coin du jardin, cela s’est étendu, alors j’ai retiré les rhizomes, et quelques années après, il y a toujours au même endroit des Physalis qui poussent.
D’où le conseil : c’est une plante à planter dans un pot ou un bac, ce que je fais maintenant, jamais en pleine terre…
Il y a quelques années, cela été la mode en France de décorer les pâtisseries avec les fruits de physalis.

Houttuynia cordata, die Herzförmige Houttuynie, im Deutschen auch als Molchschwanz oder Eidechsenschwanz bezeichnet, wird in einer modernen buntblättrigen Gartensorte auch Chamäleonpflanze oder Buntblatt genannt.

Houttuynia cordata wächst als ausdauernde, krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von (5 bis) meist 30 bis 60 cm. Sie bildet kriechende, relativ dünne Rhizome als Überdauerungsorgane.

Von Dalgial - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Von Jamain, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Der Gattungsname Houttuynia ehrt den niederländischen Naturforscher Maarten Houttuyn (1720–1798). Im Frühling werden die jungen Pflanzen und frischen Blätter roh oder gegart gegessen und dienen als Gewürz. Man verwendet Houttuynia cordata als Bodendecker, damit kein „Unkraut“ aufkommt.

Leider kann ich kein eigenes Bild der an sich schönen Pflanze zeigen, obwohl oder weil sie bei uns am Teichrand üppig und unausrottbar wächst, denn sie wurde erst vor kurzem oberflächig ausgerupft. Ihre Rhizome verbreiten sich versteckt unter Platten und Steinen - die werden wir nicht mehr los.

Zitat von ohiostar am 12. September 2025, 18:39 Uhr

die Lampionblumen haben mir immer gut gefallen, deshalb haben wir damals in unserem Garten zwei solche gesetzt. Die dann zu einer Plage wurden: die Wurzeln wucherten wie kaum etwas! Mein Mann hat tagelang die Erde abgetragen und die Wurzeln entfernt.

Weil ich mich nun schon einmal eingeloggt habe (kompliziert finde das!) möchte ich mich bei Erwin herzlich bedanken für die täglichen Beiträge! Ich merke dass ich viel aufmerksamer bin seither. Ab und zu kommt mir ein "Unkraut" bekannt vor, leider habe ich wirklich kei Ahnig vo Botanik und ein schlechtes Gedächtnis für die Namen - aber eindeutig mehr Freude daran!

DANKE VIELMALS, ERWIN!

Mich freut jeder Kommentar, wenn auch noch so selten, ich komme mir manchmal vor wie ein "einsamer Rufer in der Wüste". So schwierig kann es doch nicht sein, eingeloggt zu bleiben. Einmal das Häkchen gesetzt, sollte die Anmeldung auch beim Händy gespeichert bleiben. Vorausgesetzt man verlässt die Seite nicht über den "<" Rückwärtspfeil, denn dann wird die vorherige Seite gespeichert und man muss sich beim nächsten Zugriff neu anmelden. Der bessere Ausgang ist der mittlere Button "ο", so bleibt die Anmeldung gespeichert.

Das ist nur meine Auslegung des Problems, nur so zwischendurch.

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