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Witztrögli
Zitat von jipe am 25. April 2025, 3:51 UhrMathematik:
Ein Kind sagt zu seinem Lehrer:
- Meine ältere Schwester glaubt nicht mehr an Mathematik.
- Oh ja, wie kommt das?
- Sie versteht nicht, wie sie durch den Verzehr einer 2-Kilo-Schachtel Pralinen 3 Kilo zugenommen haben konnte.
Mathematik:
Ein Kind sagt zu seinem Lehrer:
- Meine ältere Schwester glaubt nicht mehr an Mathematik.
- Oh ja, wie kommt das?
- Sie versteht nicht, wie sie durch den Verzehr einer 2-Kilo-Schachtel Pralinen 3 Kilo zugenommen haben konnte.
Zitat von Baeremanni am 25. April 2025, 7:57 UhrPasst zum Wetter:
Der Chef fragt einen seiner Angestellten, der Urlaub eingibt:"Geht in Ordnung Herr Meier. Wo fahren Sie denn diesmal mit ihrer Familie hin?"
"Nach Sicht."
"Sicht?" meint der Chef, "das habe ich aber noch nie gehört."
"Ich auch nicht. Den Ort habe ich aus dem Radio. Heute Morgen sagte der Speaker es sei schönes Wetter in Sicht."
Passt zum Wetter:
Der Chef fragt einen seiner Angestellten, der Urlaub eingibt:"Geht in Ordnung Herr Meier. Wo fahren Sie denn diesmal mit ihrer Familie hin?"
"Nach Sicht."
"Sicht?" meint der Chef, "das habe ich aber noch nie gehört."
"Ich auch nicht. Den Ort habe ich aus dem Radio. Heute Morgen sagte der Speaker es sei schönes Wetter in Sicht."
Zitat von Erwin am 27. April 2025, 9:12 UhrJetzt wo Ostern vorbei ist, dürfen wir die Eier wieder weiss anmalen 🙂
Jetzt sind auch die Trauerfeiern für Papst Franziskus beendet und dazu habe ich eine Anekdote von dem früheren Papst Leo XIII. gefunden, der von 1878 bis 1903 im Amt war:
Die Audienz vor dem Tod
Eines Tages meldete man dem Papst, dass ihn ein fast hundert Jahre alter Mann dringend zu sprechen wünsche. Der Papst gewährte die Audienz. Als der alte Mann des Heiligen Vaters ansichtig wurde, fiel er sogleich auf seine Knie und rief aus: „Wie glücklich bin ich nun; auch Papst Pius IX. hat mir wenige Tage vor seinem Tod eine Audienz gewährt.“ Lächelnd entgegnete Papst Leo XIII.: „Wenn ich gewusst hätte, dass Sie den Päpsten so gefährlich sind, so hätte ich die Audienz noch zum einige Jahre verschoben.“ Er starb schliesslich 1903 im Alter von 93 Jahren.
Jetzt wo Ostern vorbei ist, dürfen wir die Eier wieder weiss anmalen 🙂
Jetzt sind auch die Trauerfeiern für Papst Franziskus beendet und dazu habe ich eine Anekdote von dem früheren Papst Leo XIII. gefunden, der von 1878 bis 1903 im Amt war:
Die Audienz vor dem Tod
Eines Tages meldete man dem Papst, dass ihn ein fast hundert Jahre alter Mann dringend zu sprechen wünsche. Der Papst gewährte die Audienz. Als der alte Mann des Heiligen Vaters ansichtig wurde, fiel er sogleich auf seine Knie und rief aus: „Wie glücklich bin ich nun; auch Papst Pius IX. hat mir wenige Tage vor seinem Tod eine Audienz gewährt.“ Lächelnd entgegnete Papst Leo XIII.: „Wenn ich gewusst hätte, dass Sie den Päpsten so gefährlich sind, so hätte ich die Audienz noch zum einige Jahre verschoben.“ Er starb schliesslich 1903 im Alter von 93 Jahren.
Zitat von Erwin am 28. April 2025, 8:12 UhrUm bei den Eiern zu bleiben:
Fremdwörter
Eine etwas beschränkte Bauersfrau wurde von einer vorbeigehenden Städterin nach dem Zustand ihrer Hühnerschar befragt. Sie versuchte mit ihrer Antwort ein wenig Bildung vorzutäuschen.
«Mit der Legalität sei es nicht schlecht bestellt, aber die Brutalität lasse zu wünschen übrig,»
so die Bäuerin.
Um bei den Eiern zu bleiben:
Fremdwörter
Eine etwas beschränkte Bauersfrau wurde von einer vorbeigehenden Städterin nach dem Zustand ihrer Hühnerschar befragt. Sie versuchte mit ihrer Antwort ein wenig Bildung vorzutäuschen.
«Mit der Legalität sei es nicht schlecht bestellt, aber die Brutalität lasse zu wünschen übrig,»
so die Bäuerin.
Zitat von Erwin am 29. April 2025, 9:13 UhrNeue Hühnerfarm
Eine Aussteigerin hatte sich zu ihrem neu gemieteten Hof ein paar Hühner angeschafft. Einen Hahn brauche sie nicht, die Eier kamen wie gewünscht und es wurden bald so viele, dass die Frau fand, das wäre doch gut, wenn sie von den übrigen Eiern Küken ausbrüten liess.
Im Bauernheftli hatte sie die Brutzeit der Hühner mit drei- und jene der Enten mit vier Wochen nachgelesen und eine Glucke auf etwa fünfzehn Eier gesetzt. Nach drei Wochen schrieb sie dem Blatt: «Als nach drei Wochen keine Hühner-Küken ausschlüpften, habe ich die Eier der Glucke wieder weggenommen und verkauft. Enten wollte ich keine.»
Neue Hühnerfarm
Eine Aussteigerin hatte sich zu ihrem neu gemieteten Hof ein paar Hühner angeschafft. Einen Hahn brauche sie nicht, die Eier kamen wie gewünscht und es wurden bald so viele, dass die Frau fand, das wäre doch gut, wenn sie von den übrigen Eiern Küken ausbrüten liess.
Im Bauernheftli hatte sie die Brutzeit der Hühner mit drei- und jene der Enten mit vier Wochen nachgelesen und eine Glucke auf etwa fünfzehn Eier gesetzt. Nach drei Wochen schrieb sie dem Blatt: «Als nach drei Wochen keine Hühner-Küken ausschlüpften, habe ich die Eier der Glucke wieder weggenommen und verkauft. Enten wollte ich keine.»
Zitat von Rollo85 am 29. April 2025, 17:15 UhrDie richtige Schreibweise von doof ist übrigens doof und nicht doof. Manche Leute schreiben das zweite "o" vor dem ersten. Das ist nicht korrekt.
Rollo85
Die richtige Schreibweise von doof ist übrigens doof und nicht doof. Manche Leute schreiben das zweite "o" vor dem ersten. Das ist nicht korrekt.
Rollo85
Zitat von Erwin am 30. April 2025, 8:26 UhrSchwerhörig
Ein Mann fragt den Arzt, wie er herausfindet, ob und wie schlecht ihn seine Frau noch hören kann. Das sei in der letzten Zeit zum Problem geworden.
Arzt: «Fragen sie ihre Frau im Abstand von fünf Metern etwas und dann in drei Metern und noch näher dran, dann wissen sie es.»
Am nächsten Tag fragt er seine Frau fünf Metern entfernt in der Küche: «Was gibt es heute zu essen?»
Seine Frau von ihm abgekehrt, gibt keine Antwort.
Er fragt nochmals das Gleiche, drei Meter weg, wieder keine Antwort.
Danach fragt er nochmals direkt hinter ihr, jetzt dreht sie sich genervt um und sagt:
«Jetzt zum dritten Mal, ES GIBT GULASCH!»
Schwerhörig
Ein Mann fragt den Arzt, wie er herausfindet, ob und wie schlecht ihn seine Frau noch hören kann. Das sei in der letzten Zeit zum Problem geworden.
Arzt: «Fragen sie ihre Frau im Abstand von fünf Metern etwas und dann in drei Metern und noch näher dran, dann wissen sie es.»
Am nächsten Tag fragt er seine Frau fünf Metern entfernt in der Küche: «Was gibt es heute zu essen?»
Seine Frau von ihm abgekehrt, gibt keine Antwort.
Er fragt nochmals das Gleiche, drei Meter weg, wieder keine Antwort.
Danach fragt er nochmals direkt hinter ihr, jetzt dreht sie sich genervt um und sagt:
«Jetzt zum dritten Mal, ES GIBT GULASCH!»
Zitat von Erwin am 1. Mai 2025, 8:25 UhrDer Bettelbrief
Ein Student schrieb nach Hause: "Ihr Lieben! Ich fühle mich hundeelend bei dem Gedanken, dass ich Euch um Geld bitten muss. Ich schäme mich und ich bin sehr unglücklich, dass ich Euch um einen weiteren Hunderter bitten muss, aber alles in mir rebelliert dagegen, ich bitte Euch auf den Knien, mir zu vergeben. Euer Sohn Michael
PS.: Ich fühlte mich so schrecklich, ich rannte hinter dem Postboten her, der diesen Brief aus dem Kasten an der Ecke mitnahm. Ich wollte den Brief zurück, um ihn zu verbrennen, ich betete, dass ich ihn irgendwie zurückbekäme, aber es war zu spät...."
Einige Tage bekam er Antwort von seinem Vater. Darin stand: "Deine Gebete sind erhört worden. Dein Brief ist nicht angekommen! Dein Vater!"
Der Bettelbrief
Ein Student schrieb nach Hause: "Ihr Lieben! Ich fühle mich hundeelend bei dem Gedanken, dass ich Euch um Geld bitten muss. Ich schäme mich und ich bin sehr unglücklich, dass ich Euch um einen weiteren Hunderter bitten muss, aber alles in mir rebelliert dagegen, ich bitte Euch auf den Knien, mir zu vergeben. Euer Sohn Michael
PS.: Ich fühlte mich so schrecklich, ich rannte hinter dem Postboten her, der diesen Brief aus dem Kasten an der Ecke mitnahm. Ich wollte den Brief zurück, um ihn zu verbrennen, ich betete, dass ich ihn irgendwie zurückbekäme, aber es war zu spät...."
Einige Tage bekam er Antwort von seinem Vater. Darin stand: "Deine Gebete sind erhört worden. Dein Brief ist nicht angekommen! Dein Vater!"
Zitat von jipe am 2. Mai 2025, 3:31 UhrEin Unbekannter, der von allen ignoriert wird:
- Ach, lieber Verleger, ich wünschte, ich wäre berühmt, seufzt ein Mann.
- Aber du bist berühmt, meine Liebe. Leider wird das von allen ignoriert!
Ein Unbekannter, der von allen ignoriert wird:
- Ach, lieber Verleger, ich wünschte, ich wäre berühmt, seufzt ein Mann.
- Aber du bist berühmt, meine Liebe. Leider wird das von allen ignoriert!