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Witztrögli

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Das erinnert mich an eine Geschichte aus meiner Kindheit... Unsere Eltern waren einkaufen gegangen und wie immer hatte ich einen Streit mit einer meiner Schwestern (immer die gleiche, wir mochten uns nicht...), das Ergebnis: Ich habe ihr eine Ohrfeige gegeben... Und weil sie mich anhimmelte, rieb sie sich den ganzen Nachmittag die Wange, damit sie schön rot blieb und sie unseren Eltern zeigen konnte, was ich getan hatte... Ich kann mich nicht erinnern, wie es endete...

Cela me rappelle une histoire de mon enfance... Nos parents étaient partis faire des courses, et comme toujours, je me suis disputé avec l'une de mes soeurs (toujours la même, nous ne nous aimions pas...), résultat : je l'ai giflée... Et comme elle m'adorait, elle a passé l'après-midi à se frotter la joue afin qu'elle reste bien rouge et ainsi pouvoir montrer à nos parents ce que j'avais fait... Je ne me souviens pas comment cela s'est terminé...

Landlust

Der Jüngste ist bei Verwandten auf dem Lande in den Ferien. „Oskar, schau doch nach, wo der Onkel ist," sagt die Tante.
„Ich weiss schon wo, er ist in der Kuh- Garage."

Aufklärung

Das elfjährige Lieschen erzählt, dass die Mutter ihre Schulfreundin Else wohl in den nächsten Tagen ins Wöchnerinnenspital gehen würde, weil sie ein Baby erwartet. Die Grossmutter hatte sich schon lange überlegt, auf welche Art sie Lieschen einmal etwas „Aufklärungs-Unterricht" erteilen könnte, hakte gleich ein und sagte: „Lieschen, weisst du denn, wie man Kinder kriegt?" Mitleidig lächelnd schaute sie auf die so naiv Fragende und antwortete: „Ach, Grosi, ich weiss doch schon, wie man keine kriegt!"

Erklärung

Die Lehrerin will von ihren kleinen Schülerinnen wissen, was eine Braut ist. Die siebenjährige Gerda meldet sich: „Eine Braut ist eine, die noch keinen hat, aber schon einen weiss!"

Fafois und die Arbeit
Der Grossvater von Fafois erzählt seinem Enkel:
„Weisst du, in deinem Alter arbeitete ich schon!“
„Also, Opa, in deinem Alter werde ich auch noch arbeiten.“

 

Keine Versetzung

Paul: „Mein Lehrer ist doch der beste."

Vater: „Was, jetzt auf einmal?"

Paul: „Ja, jetzt gefällt er mir ganz gut, drum will ich auch noch ein Jahr in seiner Klasse bleiben."

Der fürsorgende Gott

Ein Pfarrer einer Landgemeinde sagte, als es zum Beginn seiner Predigt draussen in Strömen zu regnen beginnt: „Seht, so gut ist der Herr! Während wir hier sitzen und uns erbauen, wäscht er draussen unsere Autos.“

Satzbildung

Lehrer: „Wir wollen nun einige Sätze bilden mit den persönlichen Fürwörtern: Ich, du, er, sie usw. Wenn nun z.B. der Vater sagt: „Ich gehe fort," wie würde dann die Mutter zum Vater sagen?" Schüler: „Du bleibst zu Hause!"

Vom kleinen Hans.
Die etwas sentimentale Tante Lucie führt Hans in den Zoologischen. Bei den Vögeln verweilt man sich lange und sie fragt ihren Neffen: „Möchtest du nicht auch so schön singen können wie die Nachtigall?" — „Nein," antwortet Hans, „da würde ich viel lieber lernen das Wasser durch die Nase auszuspritzen wie der Elefant."

Zweckmässig

In der Schule fragt einmal die Lehrerin nach dem Nutzen des Wassers. Die Kinder schweigen. Endlich sagt Hans: „Es ist nützlich, weil man sonst nicht zu den Inseln könnte."

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