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„Zukunft Bahnhof Bern“
Zitat von Erwin am 14. September 2024, 11:20 Uhr„Zukunft Bahnhof Bern“, darunter wird die Bevölkerung über die Baufortschritte von der Stadt Bern informiert.
Eine einmalige Gelegenheit bot sich am letzten Samstag, 7. September 2024 den zahlreichen Besuchern mit der Besichtigung der Baustellen im zukünftigen Bahnhof. Vom Infostand am Hirschengraben durch das neue Gebäude, dem Bubenbergzentrum, das den neuen, zweiten Hauptzugang bilden wird, weiter zum Infopavillon beim entstehenden Zugang Länggasse drängte sich gross und klein.
Im Bubenbergzentrum, Gerüststangenwald und V-förmige Stützen...
... sie tragen wie ein Kartenhaus das schwere Gebäude über der Baugrube, bis drei Stockwerke tiefer, die Last in den Baugrund abgeleitet werden kann.
Zugang Länggasse
Die neue Unterführung im Bereich der „Welle“ führt vom Zugang Länggasse zum Haupteingang Bubenbergzentrum.
Modell im Info-Pavillon
Ein Kindertraum: „Baggerführer“ und Nägel einschlagen. Frühe Nachwuchsförderung.
Der Schacht, der von oben vor der Universität zugänglich ist, hier von unten.
Eine weite Halle unter den Geleisen wird den Zugang zu den Perrons bilden.
Diese Fachwerkstützen tragen die Decke mit den Geleisen 5/6 auf denen aktuell die Züge verkehren.
Weiter gegen die Geleise 1-4 steht noch die Schutzwand.
Von hier kann man bereits über eine Treppe hinauf zum Perron 7 gehen, Zeit zur Mittagspause bevor es weitergeht mit dem RBS-Tunnel.
Der neue Tunnel zum künftigen RBS-Bahnhof
Neben den Bahnhofbauten wurde die einmalige Begehung des RBS-Tunnels als Highlight angeboten und von denen, die noch nicht genug hatten, rege genutzt.
Vom „Hirschenpark“ hinunter zu den Toren der Tunnels.
In diesem Bereich unterhalb vom „Bierhübeli“ wird der neue Tunnel im Tagebau erstellt
Rechts hinter dem roten Vorhang fahren aktuell die RBS-Züge
Farbig ausgeleuchtet und sauber ausgeräumt präsentiert sich die Röhre in verschiedenen Ausbaustadien.
Auch hier „Kinderarbeit“ für künftige Mineure.
Der Zugangsschacht beim Eilgutbahnhof ist durch mächtige Streben abgesichert.
Hier geht es nicht mehr weiter, wir sind am vorläufigen Ausbauende.
In der grossen Halle wird es die Verbindungswege zu den anderen Unterführungen und Perrons geben. Im Moment noch schwer vorstellbar, aber die Ausschnitte in den Decken sind dafür vorbereitet.
Am Rückweg in der Parallel-Röhre, Eisen und nochmal Eisen
Der Kleine wird wohl die Einweihung des neuen Berner Bahnhofs feiern können, was ich selbst kaum erleben werde.
Meine grösste Hochachtung gilt den Ingenieuren und Planern, die diese Herkulesarbeit berechnet haben und vor allem den tüchtigen Bauarbeitern, die unter Tage diese Mengen von Aushub bewältigen und mit Eisen und Beton die Zukunft des Bahnhofs Bern bauen.
„Zukunft Bahnhof Bern“, darunter wird die Bevölkerung über die Baufortschritte von der Stadt Bern informiert.
Eine einmalige Gelegenheit bot sich am letzten Samstag, 7. September 2024 den zahlreichen Besuchern mit der Besichtigung der Baustellen im zukünftigen Bahnhof. Vom Infostand am Hirschengraben durch das neue Gebäude, dem Bubenbergzentrum, das den neuen, zweiten Hauptzugang bilden wird, weiter zum Infopavillon beim entstehenden Zugang Länggasse drängte sich gross und klein.



Im Bubenbergzentrum, Gerüststangenwald und V-förmige Stützen...

... sie tragen wie ein Kartenhaus das schwere Gebäude über der Baugrube, bis drei Stockwerke tiefer, die Last in den Baugrund abgeleitet werden kann.

Zugang Länggasse
Die neue Unterführung im Bereich der „Welle“ führt vom Zugang Länggasse zum Haupteingang Bubenbergzentrum.

Modell im Info-Pavillon




Ein Kindertraum: „Baggerführer“ und Nägel einschlagen. Frühe Nachwuchsförderung.


Der Schacht, der von oben vor der Universität zugänglich ist, hier von unten.

Eine weite Halle unter den Geleisen wird den Zugang zu den Perrons bilden.

Diese Fachwerkstützen tragen die Decke mit den Geleisen 5/6 auf denen aktuell die Züge verkehren.


Weiter gegen die Geleise 1-4 steht noch die Schutzwand.
Von hier kann man bereits über eine Treppe hinauf zum Perron 7 gehen, Zeit zur Mittagspause bevor es weitergeht mit dem RBS-Tunnel.
Der neue Tunnel zum künftigen RBS-Bahnhof
Neben den Bahnhofbauten wurde die einmalige Begehung des RBS-Tunnels als Highlight angeboten und von denen, die noch nicht genug hatten, rege genutzt.

Vom „Hirschenpark“ hinunter zu den Toren der Tunnels.

In diesem Bereich unterhalb vom „Bierhübeli“ wird der neue Tunnel im Tagebau erstellt

Rechts hinter dem roten Vorhang fahren aktuell die RBS-Züge



Farbig ausgeleuchtet und sauber ausgeräumt präsentiert sich die Röhre in verschiedenen Ausbaustadien.

Auch hier „Kinderarbeit“ für künftige Mineure.

Der Zugangsschacht beim Eilgutbahnhof ist durch mächtige Streben abgesichert.


Hier geht es nicht mehr weiter, wir sind am vorläufigen Ausbauende.


In der grossen Halle wird es die Verbindungswege zu den anderen Unterführungen und Perrons geben. Im Moment noch schwer vorstellbar, aber die Ausschnitte in den Decken sind dafür vorbereitet.

Am Rückweg in der Parallel-Röhre, Eisen und nochmal Eisen

Der Kleine wird wohl die Einweihung des neuen Berner Bahnhofs feiern können, was ich selbst kaum erleben werde.
Meine grösste Hochachtung gilt den Ingenieuren und Planern, die diese Herkulesarbeit berechnet haben und vor allem den tüchtigen Bauarbeitern, die unter Tage diese Mengen von Aushub bewältigen und mit Eisen und Beton die Zukunft des Bahnhofs Bern bauen.