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Zu Besuch am Weltacker
Zitat von Erwin am 27. Juli 2025, 9:15 UhrAuf geht’s zum nächsten Erlebnis:
Der Bärehöck besucht am 14. August den Weltacker in Zollikofen
So werden die Besucher begrüsst.
Unter dem Zelt beginnt die Führung mit grundlegenden Erklärungen.
Nach dem Regen zeigt ein Augenschein den Acker gegenwärtig mit vielen erntereifen Früchten.
Einzelne Getreidearten, jetzt bereits erntereif, und Kulturen auf unterschiedlich grossen Feldflächen stellen die weltweit angebauten Mengen dar.
Bereits haben sich mehrere Personen angemeldet, hier geht es zur Ausschreibung.
Der Anlass wird bei jedem Wetter durchgeführt, mit passender Kleidung ist das kein Problem.
Die kurze Anreise nach Zollikofen und die Möglichkeit zur vorgängigen Verpflegung im Restaurant Alte Mühle der Landw. Schule Rütti wird sicher noch einige Teilnehmer mehr anwerben.
Auf geht’s zum nächsten Erlebnis:
Der Bärehöck besucht am 14. August den Weltacker in Zollikofen

So werden die Besucher begrüsst.

Unter dem Zelt beginnt die Führung mit grundlegenden Erklärungen.

Nach dem Regen zeigt ein Augenschein den Acker gegenwärtig mit vielen erntereifen Früchten.


Einzelne Getreidearten, jetzt bereits erntereif, und Kulturen auf unterschiedlich grossen Feldflächen stellen die weltweit angebauten Mengen dar.

Bereits haben sich mehrere Personen angemeldet, hier geht es zur Ausschreibung.
Der Anlass wird bei jedem Wetter durchgeführt, mit passender Kleidung ist das kein Problem.
Die kurze Anreise nach Zollikofen und die Möglichkeit zur vorgängigen Verpflegung im Restaurant Alte Mühle der Landw. Schule Rütti wird sicher noch einige Teilnehmer mehr anwerben.
Zitat von Erwin am 15. August 2025, 13:03 UhrGestern war es so weit, elf Personen waren dabei. Trotz vier Abmeldungen wegen anderen Terminen war die Gruppe im üblichen Rahmen. Nach dem Mittagessen in der "Alten Mühle" in etwas ungewohnter Atmosphäre, wurden wir bereits von Herrn Brüngger erwartet. Es gab einiges zu lernen und diskutieren. Wie viel Fläche würde dem Ackerbau zur Verfügung stehen und wie viel benötigt ein Mensch hier. Anschaulich wird das auf dem Weltacker gezeigt.
Bei der Milpa-Kultur der Mayas werden als Kletterhilfe für Bohnen Maispflanzen gezogen und Kürbis als Bodendecker. Eine schlaue Methode.
Eine verhältnismässig kleine Fläche bleibt auch den Genussmitteln vorbehalten, wie hier dem Tabak.
Trotz der fast unerträglichen Hitze betrachteten alle Teilnehmenden den Besuch als lohnend.
Gestern war es so weit, elf Personen waren dabei. Trotz vier Abmeldungen wegen anderen Terminen war die Gruppe im üblichen Rahmen. Nach dem Mittagessen in der "Alten Mühle" in etwas ungewohnter Atmosphäre, wurden wir bereits von Herrn Brüngger erwartet. Es gab einiges zu lernen und diskutieren. Wie viel Fläche würde dem Ackerbau zur Verfügung stehen und wie viel benötigt ein Mensch hier. Anschaulich wird das auf dem Weltacker gezeigt.


Bei der Milpa-Kultur der Mayas werden als Kletterhilfe für Bohnen Maispflanzen gezogen und Kürbis als Bodendecker. Eine schlaue Methode.

Eine verhältnismässig kleine Fläche bleibt auch den Genussmitteln vorbehalten, wie hier dem Tabak.
Trotz der fast unerträglichen Hitze betrachteten alle Teilnehmenden den Besuch als lohnend.