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Witztrögli
Zitat von Erwin am 12. Juni 2025, 7:56 UhrUrsache
Der Gefängnisgeistliche besuchte die neuen Gäste. Vor einer Zelle blieb er stehen. „Was hat Sie denn hierhergebracht?" „Das Wasser." „Wasser? Sie meinen Alkohol!" „Nein. Wasser." „Wieso?" Der Sträfling seufzte: „Ich bin Milch- Händler."
Ursache
Der Gefängnisgeistliche besuchte die neuen Gäste. Vor einer Zelle blieb er stehen. „Was hat Sie denn hierhergebracht?" „Das Wasser." „Wasser? Sie meinen Alkohol!" „Nein. Wasser." „Wieso?" Der Sträfling seufzte: „Ich bin Milch- Händler."
Zitat von Erwin am 13. Juni 2025, 8:46 UhrDarum,
Sträfling (zum Zellengenossen) „Warum bist du denn hier?" „Wegen einer kleinen indiskreten Verletzung des Briefgeheimnisses," „Deswegen kommt man doch nicht ins Zuchthaus?" „Doch, es war ein Geldbrief."
Darum,
Sträfling (zum Zellengenossen) „Warum bist du denn hier?" „Wegen einer kleinen indiskreten Verletzung des Briefgeheimnisses," „Deswegen kommt man doch nicht ins Zuchthaus?" „Doch, es war ein Geldbrief."
Zitat von Erwin am 15. Juni 2025, 11:18 UhrGegensätze,
Herr Galiik: „Warum machen Sie denn ein so saures Gesicht, Herr Bühler?"
Herr Bühler: „Vermutlich: weil der Doktor Zucker bei mir festgestellt hat."
Gegensätze,
Herr Galiik: „Warum machen Sie denn ein so saures Gesicht, Herr Bühler?"
Herr Bühler: „Vermutlich: weil der Doktor Zucker bei mir festgestellt hat."
Zitat von Erwin am 16. Juni 2025, 7:56 UhrVor Gericht,
(Junge Frau zum ersten Mal vor Gericht.)
Richter: „Ihr Name?"
Zeugin: „Anna Maria Hedwig Müller,"
Richter: „Rufname, bitte!"
Zeugin (verschämt): „Schätzchen!"
Vor Gericht,
(Junge Frau zum ersten Mal vor Gericht.)
Richter: „Ihr Name?"
Zeugin: „Anna Maria Hedwig Müller,"
Richter: „Rufname, bitte!"
Zeugin (verschämt): „Schätzchen!"
Zitat von Erwin am 17. Juni 2025, 8:25 UhrGutes Französisch.
Er: „Du, unser neues Au-pair, mit der ich soeben gesprochen, ist nicht besonders gebildet. Die hat mich nicht einmal verstanden, als ich mit ihr Französisch sprechen wollte!"
Sie: „Aber erlaube — die ist doch Französin!"
Gutes Französisch.
Er: „Du, unser neues Au-pair, mit der ich soeben gesprochen, ist nicht besonders gebildet. Die hat mich nicht einmal verstanden, als ich mit ihr Französisch sprechen wollte!"
Sie: „Aber erlaube — die ist doch Französin!"
Zitat von Erwin am 18. Juni 2025, 8:43 UhrGegenseitige Wünsche.
A.: „I wett, du wärist en Tusigfüessler u hättist a jedem Fuess es Hüehneraug."
B.: „De wünsche-n-i dir, du wärist e Giraff und hättist Halsweh!"- Ich selbst werde seit Tagen von Rheuma-Beschwerden geplagt, hat mir das etwa jemand an gewünscht?
Gegenseitige Wünsche.
A.: „I wett, du wärist en Tusigfüessler u hättist a jedem Fuess es Hüehneraug."
B.: „De wünsche-n-i dir, du wärist e Giraff und hättist Halsweh!"
- Ich selbst werde seit Tagen von Rheuma-Beschwerden geplagt, hat mir das etwa jemand an gewünscht?
Zitat von Erwin am 19. Juni 2025, 10:32 UhrSonderwunsch
Hans hat viel zu lange Haare. Papa will einen richtigen Jungen und sagt zu Mama: „Du musst mit Hans zum Coiffeur, er muss ihm die Haare schneiden." — Hans hört es und bettelt: „Aber bitte Mami, diesmal dann blond."
Sonderwunsch
Hans hat viel zu lange Haare. Papa will einen richtigen Jungen und sagt zu Mama: „Du musst mit Hans zum Coiffeur, er muss ihm die Haare schneiden." — Hans hört es und bettelt: „Aber bitte Mami, diesmal dann blond."
Zitat von jipe am 20. Juni 2025, 5:29 UhrZwei Freunde unterhalten sich:
– Stell dir vor, ich habe einen tollen Kerl kennengelernt.
– Ach ja?
– Ja. Er hat den Charme von Frank Sinatra und die Intelligenz von Einstein.
– Oh la la! Und wie heisst er?
– Frankenstein.
Zwei Freunde unterhalten sich:
– Stell dir vor, ich habe einen tollen Kerl kennengelernt.
– Ach ja?
– Ja. Er hat den Charme von Frank Sinatra und die Intelligenz von Einstein.
– Oh la la! Und wie heisst er?
– Frankenstein.
Zitat von Erwin am 22. Juni 2025, 8:36 UhrEhrlich geteilt
Ein Pfarrer, der gerne jagte, versprach dem heiligen Hubertus vor der Entenjagd, dass er die Hälfte der Enten für sich nehmen und die andere dem Heiligen stiften würde. Als ein Schwarm Enten in die Schusslinie kam, legte der Pfarrer an und schoss: Etliche Enten blieben liegen, die anderen flatterten empor. „Greif zu, Hubertus“, rief er da, „lass sie nicht wegfliegen, sie gehören doch dir.“
Ehrlich geteilt
Ein Pfarrer, der gerne jagte, versprach dem heiligen Hubertus vor der Entenjagd, dass er die Hälfte der Enten für sich nehmen und die andere dem Heiligen stiften würde. Als ein Schwarm Enten in die Schusslinie kam, legte der Pfarrer an und schoss: Etliche Enten blieben liegen, die anderen flatterten empor. „Greif zu, Hubertus“, rief er da, „lass sie nicht wegfliegen, sie gehören doch dir.“