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Jahreswechsel 2025-2026
Zitat von Heinz am 23. Dezember 2025, 18:23 Uhr
Zum Jahreswechsel 2025 - 2026
Liebe Freunde von SeniorBasel
Manchmal scheint es, als gerate die Welt aus den Fugen. Täglich erreichen uns Nachrichten von Kriegen, Anschlägen und Verbrechen, auch in unserer Nähe. All diese lauten und schrecklichen Ereignisse überdecken leicht das Leise, das Zarte, das Schöne – jene kleinen Inseln und Erlebnisse im Alltag, die uns Kraft geben und uns daran erinnern, dass Menschlichkeit noch immer existiert.
Gerade deshalb möchten wir in dieser besonderen Zeit bewusst innehalten. Weihnachten lädt uns ein, den Blick auf das Wesentliche zu richten, auf Begegnungen die uns berühren, auf Momente der Ruhe, auf ein Lächeln, das wir schenken oder geschenkt bekommen. Es sind diese unscheinbaren Augenblicke, die unser Leben heller machen
Möge das neue Jahr uns allen mehr solcher Lichtpunkte bringen – und die Zuversicht, dass trotz aller Herausforderungen; Hoffnung, Zusammenhalt und Mitgefühl stärker sind als jede Schlagzeile. Dass das Recht und die Menschlichkeit sowie der Glaube an das Gute die Oberhand gewinnen und die Welt nicht nur von Geld, Gier, Macht und Unfrieden regiert wird.
Wir wünschen Dir und deinen Lieben von Herzen frohe, lichterfüllte Weihnachten und alles erdenklich Gute für`s 2026.
Herzliche Grüsse,
Heinz
Zum Jahreswechsel 2025 - 2026
Liebe Freunde von SeniorBasel
Manchmal scheint es, als gerate die Welt aus den Fugen. Täglich erreichen uns Nachrichten von Kriegen, Anschlägen und Verbrechen, auch in unserer Nähe. All diese lauten und schrecklichen Ereignisse überdecken leicht das Leise, das Zarte, das Schöne – jene kleinen Inseln und Erlebnisse im Alltag, die uns Kraft geben und uns daran erinnern, dass Menschlichkeit noch immer existiert.
Gerade deshalb möchten wir in dieser besonderen Zeit bewusst innehalten. Weihnachten lädt uns ein, den Blick auf das Wesentliche zu richten, auf Begegnungen die uns berühren, auf Momente der Ruhe, auf ein Lächeln, das wir schenken oder geschenkt bekommen. Es sind diese unscheinbaren Augenblicke, die unser Leben heller machen
Möge das neue Jahr uns allen mehr solcher Lichtpunkte bringen – und die Zuversicht, dass trotz aller Herausforderungen; Hoffnung, Zusammenhalt und Mitgefühl stärker sind als jede Schlagzeile. Dass das Recht und die Menschlichkeit sowie der Glaube an das Gute die Oberhand gewinnen und die Welt nicht nur von Geld, Gier, Macht und Unfrieden regiert wird.
Wir wünschen Dir und deinen Lieben von Herzen frohe, lichterfüllte Weihnachten und alles erdenklich Gute für`s 2026.
Herzliche Grüsse,
Heinz

Zitat von JPG am 24. Dezember 2025, 11:28 UhrDanke Heinz !
Mir fallen solche Worte immer schwerer. Die Welt erscheint mir sowas von kaputt. Ich kapsle mich immer weiter ein, informiere mich immer mehr nur über das Lokale und ertappe mich immer häufiger bei der Aussage "zum Glück bin ich alt !", etwas Unvorstellbares ein paar Jahre zurück.
Und trotzdem wünsche ich euch allen eine gute Zeit.
Danke Heinz !
Mir fallen solche Worte immer schwerer. Die Welt erscheint mir sowas von kaputt. Ich kapsle mich immer weiter ein, informiere mich immer mehr nur über das Lokale und ertappe mich immer häufiger bei der Aussage "zum Glück bin ich alt !", etwas Unvorstellbares ein paar Jahre zurück.
Und trotzdem wünsche ich euch allen eine gute Zeit.
Zitat von Andreas am 1. Januar 2026, 20:03 Uhr
Die Weihnachtstage sind vorbei, das Gedenken an einen Säugling, der, wie geschrieben wurde von Menschen, die Welt retten wird, liegt wieder einmal hinter uns. Ja, vor 2025 Jahren - (so genau weiss man es zwar nicht, hat doch der römische Kalender den damals gültigen abgelöst) - hofften in Judäa geplagte Menschen unter den römischen Diktatoren, dass Gott der Allmächtige Herrscher über Himmel und Erde, Ihr Elend beenden werde. Und dies indem er als sein eigener Sohn in Menschengestalt geboren wurde.
Wir hoffen heute noch auf dieses Wunder. Inzwischen wissen wir etwas besser, wie gross die Erde und ihre Vielfalt ist, und erst recht, wie unvorstellbar mächtig der Himmel, also der ganze Kosmos ist.
Ich lese, die bisher in weitester Entfernung von der Erde bekannte Galaxie, also Sternenansammlung, wie die Galaxie, zu der unsere Sonne und damit unsere Erde gehört, 33 Milliarden Lichtjahre von uns entfernt ist. Das ist die Strecke, für die das Licht mit einer Geschwindigkeit von rund 300'000 km/sec in 33 Milliarden Jahren zurücklegt. Liebe Forenleser, rechnet bitte selber aus.
Ich werde den Gedanken nicht los, dass der oben erwähnte Herr über Himmel und Erde seit einiger sehr langer Zeit in weitester himmlischer Entfernung Wichtigeres zu tun hat, als ausgerechnet hier bei uns zum Rechten zu schauen. Insbesondere da ja bekanntlich (auch auf Erden) noch einige andere Götter für ihre Anhänger wirken. Wie hiess es doch im Religionsunterricht: "Er schuf Himmel und Erde und alles, was da kreucht und fleucht, als Letztes den Menschen, und er sah, dass es gut war. Als o denn auf zu andern Erden und Galaxien!
Also bleibt uns die Hoffnung, der Erlöser werde unser Chaos auf dieser Welt vielleicht doch noch einmal in Ordnung bringen. Dass wir es, wie mir scheint. nicht selber schaffen, beweisen Typen wie Donald Duck der Trump(f) in USA oder der Alleinherrscher Wladimir Putin im grössten Land der Erde. Sicher , es gibt noch viele andere dieser Art, aber die zwei sind als Muster menschlicher Machtstrebens sehr geläufig.
Aber jetzt zum Jahresanfang genug des unvermeidbar Menschlichen.
In unserem privaten Leben und Umfeld müssen wir ja nicht immer nur an das Böse auf Erden denken. Obwohl es uns nicht gleichgültig sein darf. Wir dürfen uns ruhig auch freuen, dass wir wieder ein neues Jahr begrüssen durften. Ich setzte am Anfang ein Sinnbild vom Jahresanfang. Ein Bild auf dem wir als Betrachter von einem klaren scharf gezeichneten Standort die noch undeutliche nahe Zukunft erahnen, aber was dahinter folgen wird bleibt unseren Wünschen und Hoffnungen überlassen.
Packen wir die nahe Zukunft, den Bärehöck am nächsten Donnerstag, freuen wir uns, dass wir zusammen sitzen und plaudern dürfen und uns nur um unsere ganz eigenen Dinge kümmern müssen.
Ich freue mich auf zahlreiche äàrehöckler und spendiere allen, die zum Essen kommen einen Kaffee und Dessert.

Die Weihnachtstage sind vorbei, das Gedenken an einen Säugling, der, wie geschrieben wurde von Menschen, die Welt retten wird, liegt wieder einmal hinter uns. Ja, vor 2025 Jahren - (so genau weiss man es zwar nicht, hat doch der römische Kalender den damals gültigen abgelöst) - hofften in Judäa geplagte Menschen unter den römischen Diktatoren, dass Gott der Allmächtige Herrscher über Himmel und Erde, Ihr Elend beenden werde. Und dies indem er als sein eigener Sohn in Menschengestalt geboren wurde.
Wir hoffen heute noch auf dieses Wunder. Inzwischen wissen wir etwas besser, wie gross die Erde und ihre Vielfalt ist, und erst recht, wie unvorstellbar mächtig der Himmel, also der ganze Kosmos ist.
Ich lese, die bisher in weitester Entfernung von der Erde bekannte Galaxie, also Sternenansammlung, wie die Galaxie, zu der unsere Sonne und damit unsere Erde gehört, 33 Milliarden Lichtjahre von uns entfernt ist. Das ist die Strecke, für die das Licht mit einer Geschwindigkeit von rund 300'000 km/sec in 33 Milliarden Jahren zurücklegt. Liebe Forenleser, rechnet bitte selber aus.
Ich werde den Gedanken nicht los, dass der oben erwähnte Herr über Himmel und Erde seit einiger sehr langer Zeit in weitester himmlischer Entfernung Wichtigeres zu tun hat, als ausgerechnet hier bei uns zum Rechten zu schauen. Insbesondere da ja bekanntlich (auch auf Erden) noch einige andere Götter für ihre Anhänger wirken. Wie hiess es doch im Religionsunterricht: "Er schuf Himmel und Erde und alles, was da kreucht und fleucht, als Letztes den Menschen, und er sah, dass es gut war. Als o denn auf zu andern Erden und Galaxien!
Also bleibt uns die Hoffnung, der Erlöser werde unser Chaos auf dieser Welt vielleicht doch noch einmal in Ordnung bringen. Dass wir es, wie mir scheint. nicht selber schaffen, beweisen Typen wie Donald Duck der Trump(f) in USA oder der Alleinherrscher Wladimir Putin im grössten Land der Erde. Sicher , es gibt noch viele andere dieser Art, aber die zwei sind als Muster menschlicher Machtstrebens sehr geläufig.
Aber jetzt zum Jahresanfang genug des unvermeidbar Menschlichen.
In unserem privaten Leben und Umfeld müssen wir ja nicht immer nur an das Böse auf Erden denken. Obwohl es uns nicht gleichgültig sein darf. Wir dürfen uns ruhig auch freuen, dass wir wieder ein neues Jahr begrüssen durften. Ich setzte am Anfang ein Sinnbild vom Jahresanfang. Ein Bild auf dem wir als Betrachter von einem klaren scharf gezeichneten Standort die noch undeutliche nahe Zukunft erahnen, aber was dahinter folgen wird bleibt unseren Wünschen und Hoffnungen überlassen.
Packen wir die nahe Zukunft, den Bärehöck am nächsten Donnerstag, freuen wir uns, dass wir zusammen sitzen und plaudern dürfen und uns nur um unsere ganz eigenen Dinge kümmern müssen.
Ich freue mich auf zahlreiche äàrehöckler und spendiere allen, die zum Essen kommen einen Kaffee und Dessert.