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Alles wird teurer - und wir, Senioren ?!?
Zitat von JPG am 26. August 2023, 14:11 UhrAktuell wird ALLES teurer, der Strom, die Krankenkassen, die Lebensmittel, die Restaurants, die Eintrittspreise - kurz, flächendeckend ALLES !
Und ALLE erhalten Lohnerhöhungen, insbesondere die Angestellten der Verwaltungen - in Bern 3,5 %, mehr Ferien, kürzere Arbeitszeiten, etc. - das ganze Paket ! Das finde ich ja toll und mag es ihnen ja gönnen. Als logische Folge wird's einen weiteren Preisschub geben - logisch.
Aber wer ist der Neger im Umzug ? wir Senioren !
Natürlich wird die AHV etwas erhöht, aber der wichtigere Teil der Rente, die 2. Säule, die bleibt seit Jahrzehnten unverändert, da es sich ja die armen Pensionskassen nicht leisten können, einmal einen kleinen Teuerungsausgleich zu leisten.Fazit :
Ich befürworte 100% eine CH-einheitliche Krankenkasse und eine CH-einheitliche Pensionskasse. Fertig mit den privatrechtlichen Institutionen mit Verwaltungsräten, Geschäftsführungen, usw., deren Aufgabe darin besteht, nebst dem eigenen abartigen Einkommen satte Gewinne für die Aktionäre und Anhäufung von Reserven zu erreichen.
Diese Institutionen können ohne weiteres halb privat und halb öffentlich sein, aber mit einer gewählten Aufsichtsbehörde. Was bei de SUVA und der AHV möglich ist, ist auch für diese beiden Werke möglich. Und wenn man sich die Einsparungen in den aktuellen Verwaltungen vorstellt .....
Aktuell wird ALLES teurer, der Strom, die Krankenkassen, die Lebensmittel, die Restaurants, die Eintrittspreise - kurz, flächendeckend ALLES !
Und ALLE erhalten Lohnerhöhungen, insbesondere die Angestellten der Verwaltungen - in Bern 3,5 %, mehr Ferien, kürzere Arbeitszeiten, etc. - das ganze Paket ! Das finde ich ja toll und mag es ihnen ja gönnen. Als logische Folge wird's einen weiteren Preisschub geben - logisch.
Aber wer ist der Neger im Umzug ? wir Senioren !
Natürlich wird die AHV etwas erhöht, aber der wichtigere Teil der Rente, die 2. Säule, die bleibt seit Jahrzehnten unverändert, da es sich ja die armen Pensionskassen nicht leisten können, einmal einen kleinen Teuerungsausgleich zu leisten.
Fazit :
Ich befürworte 100% eine CH-einheitliche Krankenkasse und eine CH-einheitliche Pensionskasse. Fertig mit den privatrechtlichen Institutionen mit Verwaltungsräten, Geschäftsführungen, usw., deren Aufgabe darin besteht, nebst dem eigenen abartigen Einkommen satte Gewinne für die Aktionäre und Anhäufung von Reserven zu erreichen.
Diese Institutionen können ohne weiteres halb privat und halb öffentlich sein, aber mit einer gewählten Aufsichtsbehörde. Was bei de SUVA und der AHV möglich ist, ist auch für diese beiden Werke möglich. Und wenn man sich die Einsparungen in den aktuellen Verwaltungen vorstellt .....