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Streetfotos
Zitat von birs-willy am 7. April 2024, 8:57 Uhr
Spiel und Spass irgendwo im Elsass

Spiel und Spass irgendwo im Elsass
Zitat von birs-willy am 17. April 2024, 8:54 UhrGute Fotos, aber kein brennender Bögg. Nicht einmal auf den Wind kann man sich verlassen. Troztdem Ein tolles Fest wie wir im TV, leider mit Störungen feststellen konnten. Bravo den Zürchern.
Grüsse Willy
Gute Fotos, aber kein brennender Bögg. Nicht einmal auf den Wind kann man sich verlassen. Troztdem Ein tolles Fest wie wir im TV, leider mit Störungen feststellen konnten. Bravo den Zürchern.
Grüsse Willy
Zitat von Heinz am 11. Mai 2024, 17:08 Uhr
Die Reinacher Erdbebenlegende
In Begleitung von Ritter Werner I. von Bärenfels ritt Graf Walram von Thierstein am 18. Oktober 1356 nach der Jagd in ausgelassener, alkoholisierter Stimmung von seinem Schloss Pfeffingen auf der Landstrasse nach Basel.
Nördlich des Dorfs Reinach, auf der Wacht, trafen sie auf einen Priester, den sie auf unflätige Weise anpöbelten. Der Gottesmann tadelte sie wegen ihrer ungehobelten Art und warnte sie vor Unglück.
Spottend liessen die beiden Edelleute den Priester zurück und ritten weiter nach Basel. Vor den Stadtmauern wurde Graf Walram plötzlich vom schlechten Gewissen ereilt und wendete sein Pferd, um zum Priester zurückzureiten und sich zu entschuldigen. Er fand ihn aber weder am Ort der vormaligen Begegnung noch anderswo. Als er weiter heimwärts zu seinem Schloss Pfeffingen reiten wollte, begann unter ihm die Erde zu beben. Im offenen Terrain konnten ihm die Erdstösse nichts anhaben. Ringsum sah er aber, wie stolze Schlösser in Trümmer gingen. Auch sein eigener Wohnsitz Pfeffingen wurde verwüstet.
Später erfuhr er, wie beim Zusammensturz der Burg Pfeffingen seine Frau und sein Kind wie durch ein Wunder gerettet worden waren. In Basel soll dagegen Graf Walrams Freund, Werner von Bärenfels, dem Erdbeben zum Opfer gefallen sein. Ob er identisch ist mit jenem „Herrn von Bärenfels", der laut zeitgenössischen Berichten auf dem Weg vom Fischmarkt zum Petersplatz von einer herunterfallenden Zinne erschlagen worden ist, lässt sich nicht ermitteln.
Graf Walram glaubte, er und seine Familie seien wegen seiner eigenen reumütigen Haltung vor dem Tod errettet worden. Zum Dank errichtete er an der Stelle der Begegnung ein hölzernes Votivkreuz, das später im Laufe der Jahrhunderte immer wieder ersetzt wurde, bis man schliesslich anstelle des hölzernen Kreuzes ein Steinkruzifix errichtete.
Das alte steinerne Kreuz fiel 1972 einer Strassenkorrektion zum Opfer. Zur Feier ihres 20-jährigen Bestehens hat die Zunft zu Rebmessern Reinach 1978 dieses neue Erdbebenkreuz errichten lassen.
Die Reinacher Erdbebenlegende

In Begleitung von Ritter Werner I. von Bärenfels ritt Graf Walram von Thierstein am 18. Oktober 1356 nach der Jagd in ausgelassener, alkoholisierter Stimmung von seinem Schloss Pfeffingen auf der Landstrasse nach Basel.
Nördlich des Dorfs Reinach, auf der Wacht, trafen sie auf einen Priester, den sie auf unflätige Weise anpöbelten. Der Gottesmann tadelte sie wegen ihrer ungehobelten Art und warnte sie vor Unglück.
Spottend liessen die beiden Edelleute den Priester zurück und ritten weiter nach Basel. Vor den Stadtmauern wurde Graf Walram plötzlich vom schlechten Gewissen ereilt und wendete sein Pferd, um zum Priester zurückzureiten und sich zu entschuldigen. Er fand ihn aber weder am Ort der vormaligen Begegnung noch anderswo. Als er weiter heimwärts zu seinem Schloss Pfeffingen reiten wollte, begann unter ihm die Erde zu beben. Im offenen Terrain konnten ihm die Erdstösse nichts anhaben. Ringsum sah er aber, wie stolze Schlösser in Trümmer gingen. Auch sein eigener Wohnsitz Pfeffingen wurde verwüstet.
Später erfuhr er, wie beim Zusammensturz der Burg Pfeffingen seine Frau und sein Kind wie durch ein Wunder gerettet worden waren. In Basel soll dagegen Graf Walrams Freund, Werner von Bärenfels, dem Erdbeben zum Opfer gefallen sein. Ob er identisch ist mit jenem „Herrn von Bärenfels", der laut zeitgenössischen Berichten auf dem Weg vom Fischmarkt zum Petersplatz von einer herunterfallenden Zinne erschlagen worden ist, lässt sich nicht ermitteln.
Graf Walram glaubte, er und seine Familie seien wegen seiner eigenen reumütigen Haltung vor dem Tod errettet worden. Zum Dank errichtete er an der Stelle der Begegnung ein hölzernes Votivkreuz, das später im Laufe der Jahrhunderte immer wieder ersetzt wurde, bis man schliesslich anstelle des hölzernen Kreuzes ein Steinkruzifix errichtete.
Das alte steinerne Kreuz fiel 1972 einer Strassenkorrektion zum Opfer. Zur Feier ihres 20-jährigen Bestehens hat die Zunft zu Rebmessern Reinach 1978 dieses neue Erdbebenkreuz errichten lassen.

Zitat von birs-willy am 13. Mai 2024, 9:11 Uhr
Das Dreiländereck in Kleinhünigen. Der Rhein trennt die Länder. Links Frankreich. Rechts Deutschland.

Das Dreiländereck in Kleinhünigen. Der Rhein trennt die Länder. Links Frankreich. Rechts Deutschland.
Zitat von birs-willy am 13. Mai 2024, 9:28 Uhr
Dreiländereck. Rostige Kunst an der Rheinhafenstrasse

Dreiländereck. Rostige Kunst an der Rheinhafenstrasse
Zitat von birs-willy am 30. Mai 2024, 9:01 Uhr
Basels schönster Berg zum Spaleberg

Basels schönster Berg zum Spaleberg
Zitat von Rollo85 am 30. Mai 2024, 10:55 UhrIm Allgemeinen versteht man unter dem Begriff "Streetfotografie" Menschenfotografie in Situationen auf der Strasse und nicht Fotos von Strassen.
Aber der Geist soll frei sein, und ich betrachte Eure Sichtweise von "Streetfotografie" sehr gern.
Macht gern weiter so und lasst Euch nicht einengen. Danke fürs Mitmachen und Zeigen.
Rolf / Rollo85
Im Allgemeinen versteht man unter dem Begriff "Streetfotografie" Menschenfotografie in Situationen auf der Strasse und nicht Fotos von Strassen.
Aber der Geist soll frei sein, und ich betrachte Eure Sichtweise von "Streetfotografie" sehr gern.
Macht gern weiter so und lasst Euch nicht einengen. Danke fürs Mitmachen und Zeigen.
Rolf / Rollo85
Zitat von jipe am 31. Mai 2024, 3:40 UhrZitat von Rollo85 am 30. Mai 2024, 10:55 UhrIm Allgemeinen versteht man unter dem Begriff "Streetfotografie" Menschenfotografie in Situationen auf der Strasse und nicht Fotos von Strassen.
Merci pour la réponse.
Danke für die Antwort.
Zitat von Rollo85 am 30. Mai 2024, 10:55 UhrIm Allgemeinen versteht man unter dem Begriff "Streetfotografie" Menschenfotografie in Situationen auf der Strasse und nicht Fotos von Strassen.
Merci pour la réponse.
Danke für die Antwort.



