Nur ungelesene Themen anzeigen   

Du musst dich anmelden um Beiträge und Themen zu erstellen.

Albert Anker. Vor dem Besuch des neuen Museums

Centre Albert Anker  in Ins im Berner Seeland.

Albert Anker: "Der Quacksalber",  im Kunstmuseum Basel

Wir sind am Donnerstag, 23 Juli 2026 eingeladen das Wohnhaus mit dem original erhaltenen Atelier des bekannten Malers zu besuchen.

Vor nunmehr elf Jahren konnte der Bäre-Höck mit Matthias Brefin, einem der Erben Albert Ankers, das Atelier sehen. Nun sind auch die Wohnräume zur Besichtigung freigegeben. Mit der bereits gebuchten Führung haben wir die Gelegenheit in das Leben der Familie einzusehen.

Das seit zwei Jahren neu eröffnete Museum im Wohnhaus von Albert Anker stellt in moderner Form sein Leben und Wirken vor. Mit der Führung können wir die sonst geschlossenen Wohnräume der Familie und sein Atelier im fast unveränderten Zustand besichtigen. Ausserdem werden wir die aktuelle Sonderausstellung «Welcome Home. Schenkungen an die Stiftung des Centre Albert Anker» im neuen Pavillon besuchen.

Vorgängig werden wir in einem guten Restaurant vor Ort zu Mittag essen. Genauere Details folgen nach den laufenden Abklärungen. Bitte reserviere den Termin.

Termin: Donnerstag, 23. Juli 2026

Museumseintritt: Fr. 10.– pro Person

und Führung um 14:00 Uhr: Fr.170: –, ÷Anteil gem. Anzahl Teilnehmende

Der Bärehöck-Anlass ist jetzt aktualisiert und hier kannst du dich anmelden

Wie immer freuen wir uns auf alle Gäste aus Nah und Fern!
Der Organisator: Erwin Weigand

Nun liegt der Besuch bei Anker's in der Vergangenheit.

Mit 15 Personen war die Limite für eine Führung erreicht, trotzdem durfte sich noch jemand unkompliziert anschliessen. Frau Schmied konnte uns viel wissenswertes und kurioses aus Albert Ankers Familie und dessen Leben erzählen.

Dramatisch begann der Atelierbesuch bei verdunkeltem Fenster und nach dem erhellenden Hochziehen der altümlichen Plissee- Vorhänge zeigte sich die verstaubte Hinterlassenschaft des Künstlers wie er sie angeblich vor über hundert Jahren verliess.

Im Wohnhaus ist jetzt ein frei zugängliches Museum eingerichtet, während die ehemaligen Wohnräume mit dem Atelier nur bei einer Führung zu sehen sind. Im neugebauten Pavillon werden in den Sommermonaten wechselnde Ausstellungen präsentiert, zur Zeit sind es Werke und Erinnerungsstücke an den Künstler, die von Privatpersonen der Stiftung übergeben wurden.

Ein Glücksfall war die Wahl des Restaurants für unser Mittagessen. Zum Wilden Mann nennt sich das Lokal und es wird nach deren eigenen Angaben von Wilden Frauen bewirtschaftet. Wir wurden hervorragend bedient.

Danke Erwin für den tollen Ausflug gestern, besonders das Museum mit der Ausstellung hat  mich begeistert. Wusste nicht das Anker so vielfältig gearbeitet hat mit Tuschzeichnungen, Bleistiftzeichnungen, Aquarelle  ets.