{"id":7577,"date":"2018-02-15T11:24:00","date_gmt":"2018-02-15T10:24:00","guid":{"rendered":"https:\/\/compihelpbern.ch\/wp\/?p=7577"},"modified":"2023-12-07T22:20:43","modified_gmt":"2023-12-07T21:20:43","slug":"der-aeussere-stand-und-die-berner-fasnacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/compihelpbern.ch\/wp\/archive\/7577","title":{"rendered":"Der \u00c4ussere Stand und die Berner Fasnacht"},"content":{"rendered":"\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-9737 aligncenter\" src=\"https:\/\/compihelpbern.ch\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Zum_Aeusseren_Stand_2Bern_Rathaus_zum_aeusseren_Stand_2013.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"525\" srcset=\"https:\/\/compihelpbern.ch\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Zum_Aeusseren_Stand_2Bern_Rathaus_zum_aeusseren_Stand_2013.jpg 700w, https:\/\/compihelpbern.ch\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Zum_Aeusseren_Stand_2Bern_Rathaus_zum_aeusseren_Stand_2013-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/p>\n<p><em>Rathaus zum \u00c4usseren Stand, WillYs Fotowerkstatt<\/em><\/p>\n<p>Da gibt es an der Zeughausgasse ein zweigeschossiges Barockhaus mit sch\u00f6n proportionierter Fassade, das &#8220;<em>Rathaus des \u00c4usseren Standes<\/em>&#8220;. Es wurde 1728-1730 vom damals noch jungen Albrecht St\u00fcrler, dem Architekten des Hindelbanker Schlosses erbaut. Auftraggeber waren der Kleine und Grosse Rat des \u00c4usseren Standes von Bern.<\/p>\n<p>Was war aber der <em>&#8220;\u00c4ussere Stand&#8221;<\/em>? Im Berner Rathaus tagte schon damals wie heute der Grosse Rat und der Regierungsrat des Kantons Bern und das ist seit sechshundert Jahren so. \u00dcber die Zusammensetzung des Rats gibt folgender Link genauere Auskunft:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bernergeschlechter.ch\/humo-gen\/cms_pages.php?select_page=5\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.bernergeschlechter.ch\/humo-gen\/cms_pages.php?select_page=5<\/a><\/p>\n<p>Fr\u00fcher hiess der Rat auch <em>&#8220;Innerer Stand&#8221;<\/em> und ihm oblagen alle Regierungsgesch\u00e4fte, das Finanzwesen, die Polizeigewalt, das Milit\u00e4r und auch die kirchlichen Angelegenheiten. Sein h\u00f6chstes Amt war der Schultheiss. Zur Regierung wurden nur <em>&#8220;regimentsf\u00e4hige Geschlechter&#8221;<\/em> zugelassen, so blieb die Staatsgewalt best\u00e4ndig in verl\u00e4sslichen H\u00e4nden. Das Recht vererbte sich vom Vater auf die S\u00f6hne weiter. Landvogteien mussten besetzt werden, im Rat waren die verschiedensten Aufgaben zu vergeben, vom Ratsschreiber \u00fcber den Heimlicher und Venner bis zu den Offizieren. Die Mitglieder des Rats trugen als Kopfbedeckung ein Barett, ihre weiblichen Nachkommen wurden als <em>&#8220;Barettlit\u00f6chter&#8221;<\/em> gerne in andere regimentsf\u00e4hige H\u00e4user verheiratet.<\/p>\n<p>Der \u00c4ussere Stand aber war die Schule f\u00fcr die zuk\u00fcnftigen Regierenden. Er imitierte die gesamte Verwaltungst\u00e4tigkeit des Inneren Standes. Eine wie man sagt weltweit einzigartige Organisation war das, ihre Urspr\u00fcnge reichen ins sp\u00e4te 16. Jahrhundert zur\u00fcck. 1556 wurde der \u00c4ussere Stand erstmals dokumentiert als eine Art Scheinregierung zur Ausbildung der jungen Burger zu Staatsm\u00e4nnern. Fr\u00fcher hatte er mehr einen kriegerischen Zweck, die Abgrenzung zu den noch heute aktiven Jungsch\u00fctzen f\u00e4llt mir schwer, damals galt es die jungen Burschen auf die k\u00fcnftigen milit\u00e4rischen Aufgaben vorzubereiten. Schliesslich waren Schweizer Regimenter ringsum von den K\u00f6nigs- und F\u00fcrstenh\u00e4usern gefragt und Bern konnte mit der Entsendung von Truppen die Staatskasse aufbessern.<\/p>\n<p><strong>Das Rathaus des \u00c4usseren Standes<\/strong><\/p>\n<p>1728 beschloss eine Kommission des \u00c4usseren Stands ein eigenes Rathaus zu bauen. Im Obergeschoss befanden sich der grosse sowie der kleine Ratssaal. Die Einrichtung mit pr\u00e4chtigem Schultheissenthron oder Kronleuchtern wurden teils von wohlhabenden Spendern geliefert. Im zweiten Obergeschoss hofseitig befanden sich die Kanzlei und eine R\u00fcstkammer. Zur Sicherung regelm\u00e4ssiger Eink\u00fcnfte baute man zwei grosse Weinkeller. Dar\u00fcber, im leicht erhobenen Erdgeschoss, befanden sich zwei Magazinr\u00e4ume, die damals wie heute zur Finanzierung des Geb\u00e4udes vermietet wurden. Durch den aufw\u00e4ndigen Bau hatte sich die Gesellschaft stark verschuldet und konnte sich davon nie mehr erholen. Dar\u00fcber sp\u00e4ter mehr.<\/p>\n<p><strong>Die Osterumz\u00fcge<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-9739 aligncenter\" src=\"https:\/\/compihelpbern.ch\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Zum_Aeusseren_Stand_3Ratsprozession_am_Ostermontag_1789_auf_der_Muensterplattform.jpg\" alt=\"\" width=\"702\" height=\"498\" srcset=\"https:\/\/compihelpbern.ch\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Zum_Aeusseren_Stand_3Ratsprozession_am_Ostermontag_1789_auf_der_Muensterplattform.jpg 702w, https:\/\/compihelpbern.ch\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Zum_Aeusseren_Stand_3Ratsprozession_am_Ostermontag_1789_auf_der_Muensterplattform-300x213.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 702px) 100vw, 702px\" \/><\/p>\n<p><em>Ratsprozession<\/em><\/p>\n<p>Jeweils am Ostermontag zog die in der Karwoche gew\u00e4hlte neue Regierung des Grossen- und Kleinen Rats nach dem Gottesdienst im M\u00fcnster in festlicher Standestracht durch das Hauptportal \u00fcber die Plattform zum Rathaus. Unter feierlichem Gel\u00e4ute aller Glocken, begleitet von Posaunen und Trompetenbl\u00e4sern mit Fahnen und Standarten, liefen voraus Spiesstr\u00e4ger um Platz zu schaffen. Ihnen folgten die Stadtweibel und der neugew\u00e4hlte Schultheiss sowie der ganze Rest der Nobilit\u00e4ten. Der Staatsakt fand seinen Abschluss mit einer feuchtfr\u00f6hlichen Feier im Zunfthaus des neuen Schultheissen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-9740\" src=\"https:\/\/compihelpbern.ch\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Zum_Aeusseren_Stand_4Osterumzug.jpg\" alt=\"\" width=\"702\" height=\"342\" srcset=\"https:\/\/compihelpbern.ch\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Zum_Aeusseren_Stand_4Osterumzug.jpg 702w, https:\/\/compihelpbern.ch\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Zum_Aeusseren_Stand_4Osterumzug-300x146.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 702px) 100vw, 702px\" \/><\/p>\n<p><em>Osterumzug<\/em><br \/><em>Zeitgen\u00f6ssische Darstellung des Umzugs des \u00c4usseren Standes<\/em><\/p>\n<p>Der \u00c4usser Stand imitierte diese offizielle Feier in \u00e4hnlicher Art, allerdings ohne die Ernsthaftigkeit der Alten. Auch sie veranstalteten einen grossen Umzug mit milit\u00e4rischem Pomp. Mit klingendem Spiel der Knabenmusik zogen die verschiedenen Truppengattungen in ihren eigenen Uniformen durch die Stadt. Angef\u00fchrt wurde der Zug wie bei den Alten von einem Spiesstr\u00e4ger, dann folgten die traditionellen Honorationen aber als Karikaturen und andere Symbolgestalten aus \u00fcberlieferten Fasnachtsfiguren. Auf alten Stichen sind sie so dargestellt. Da ist einmal der <em>&#8220;Uri-Spiegel&#8221;<\/em>, eine ganz spezielle Figur. Ein als Affe maskierter junger Mann steckte in der Robe einer Dame nach damals verbotener franz\u00f6sischer Mode. Die hochaufget\u00fcrmte Frisur musste von einem Lakaien mit einer Mistgabel gest\u00fctzt werden. Sie (oder er) war mit einem Spiegel, Spielkarten und allerlei Tand beh\u00e4ngt. \u00dcbrigens war der Affe mit dem Spiegel und ist noch heute im Wappen des \u00c4usseren Standes.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-9741 aligncenter\" src=\"https:\/\/compihelpbern.ch\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Zum_Aeusseren_Stand_5Spaetere_M.de_Stael_Carmontelle.jpg\" alt=\"\" width=\"590\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/compihelpbern.ch\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Zum_Aeusseren_Stand_5Spaetere_M.de_Stael_Carmontelle.jpg 590w, https:\/\/compihelpbern.ch\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Zum_Aeusseren_Stand_5Spaetere_M.de_Stael_Carmontelle-230x300.jpg 230w\" sizes=\"auto, (max-width: 590px) 100vw, 590px\" \/><\/p>\n<p><em>Ein Beispiel dieser verr\u00fcckten Mode ist ein Portrait der jungen Madame de Sta\u00ebl.<\/em><\/p>\n<p>Weitere Sujets waren die &#8220;Drei Eidgenossen&#8221; und zwei <em>&#8220;Harnischm\u00e4nner&#8221;<\/em> und sp\u00e4ter der <em>&#8220;Mieschma&#8221;<\/em>, ein mit Moss und Tannzweigen Verkleideter. Dann gab es auch noch den <em>&#8220;Gesundheittrinker&#8221;<\/em>, der verspottete die damals aufgekommene und noch heute gebr\u00e4uchliche Sitte des Zutrinkens. Dazu unvermeidlich der <em>&#8220;B\u00e4renhauttr\u00e4ger&#8221;<\/em>, dem B\u00e4remani der auch aktuell wieder zur Berner Fasnacht aufleben durfte.<\/p>\n<p>Am Ostermontag pflegten auch die K\u00fcfer und Metzger auf dem Kornhausplatz ihren Zunftbrauch mit T\u00e4nzen. Alles fand am Ostermontag statt, die Fasnacht war ja als heidnischer Brauch abgeschafft worden.<\/p>\n<p>Mit dem Einmarsch der Franz\u00f6sischen Truppen Napoleons 1798 fand das alles ein pl\u00f6tzliches Ende. Das Ancien R\u00e9gime wurde entmachtet und das Patriziertum verlor seine Privilegien. Damit wurde auch der \u00c4ussere Stand aufgehoben, der notabene bereits vorher wegen seiner Schulden am Ende war. Die Ostermontagsumz\u00fcge wurden verboten, damit verschwanden auch alle anderen Br\u00e4uche wie z.B. der &#8220;Tischlitag&#8221;, zu dem ein eigenes Kapitel zu schreiben w\u00e4re. Aber bereits 1806 lebte der Brauch der Osterumz\u00fcge wieder auf und wurde bis 1879 noch gepflegt, w\u00e4hrend die Fasnacht bis 1982 verp\u00f6nt war.<\/p>\n<p>Das stark verschuldete Rathaus des \u00c4usseren Standes wurde 1799 von der Stadt Bern \u00fcbernommen. Das wertvolle Interieur kam unter den Hammer und wurde in alle Winde zerstreut. Einige St\u00fccke sind aber noch erhalten, so im Gartenzimmer von Schloss Oberhofen das eichene Wandt\u00e4fer und zwei Tische mit eingelegten Wappen. Der vergoldete Schultheissenthron und der Fauteuil des Landvogts von Habsburg sind im Haus der Bogensch\u00fctzengesellschaft an der Thormannstrasse im ehrenden Gebrauch. Die repr\u00e4sentativen R\u00e4ume des Rathauses liess die Stadt dann neu ausstatten und der Saal diente als Tagungsort kantonaler und eidgen\u00f6ssischer Tagsatzung. 1831 wurde dort die Berner Kantonsverfassung erarbeitet und auch die erste Bundesverfassung und schliesslich wurde 1848 dort die heutige Schweiz gegr\u00fcndet. In den folgenden Jahren tagte bis 1878 dort der St\u00e4nderat und schliesslich entstand ebenfalls in diesen R\u00e4umen die 1. UNO-Organisation, der Weltpostverein. In den hundert Jahren bis 1900 diente der Saal auch der Berner Musikgesellschaft und dem Schwurgericht Mittelland. Im Erdgeschoss fand die M\u00e4dchen-Sekundarschule und ein Postlokal Platz.<\/p>\n<p><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-9742 aligncenter\" src=\"https:\/\/compihelpbern.ch\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Zum_Aeusseren_Stand_6Rathaus_Aeusserer_Stand_um_1920.jpg\" alt=\"\" width=\"720\" height=\"467\" srcset=\"https:\/\/compihelpbern.ch\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Zum_Aeusseren_Stand_6Rathaus_Aeusserer_Stand_um_1920.jpg 720w, https:\/\/compihelpbern.ch\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Zum_Aeusseren_Stand_6Rathaus_Aeusserer_Stand_um_1920-300x195.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px\" \/>Das Rathaus zum \u00e4usseren Stand um 1920. Unter der Traufe sind die verschiedenen Benutzer angeschrieben. Der Eisenwarenladen ist rechts bei den angelehnten Leitern.<\/em><\/p>\n<p>1905 erwarb die Firma Christen AG das Geb\u00e4ude und bis 1933 befand sich im Saal das Alpine Museum. 1941 erweiterte Christen sein Ladengesch\u00e4ft um das Sportartikelsortiment. Im Empire-Saal im OG richtete sich der Patron sein B\u00fcro ein und die Angestellten durften sich ihr Lohns\u00e4cklein dort abholen. 1979 erwarb eine neugegr\u00fcndete Stiftung mit Viktor Kleinert und Rudolf Gn\u00e4gi die Liegenschaft die daraufhin total saniert wurde. Seither ist dort das edle Restaurant zum \u00c4usseren Stand eingerichtet.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-9743 aligncenter\" src=\"https:\/\/compihelpbern.ch\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Zum_Aeusseren_Stand_7Cassisfeier.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"399\" srcset=\"https:\/\/compihelpbern.ch\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Zum_Aeusseren_Stand_7Cassisfeier.jpg 700w, https:\/\/compihelpbern.ch\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Zum_Aeusseren_Stand_7Cassisfeier-300x171.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/p>\n<p><em>Cassisfeier<\/em><\/p>\n<p>Der renovierte Empiresaal dient f\u00fcr allerlei Empf\u00e4nge und war zur Wahl des neusten Bundesrats Ignatio Cassis der Jubelsaal seiner Getreuen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-9744 aligncenter\" src=\"https:\/\/compihelpbern.ch\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Zum_Aeusseren_Stand_8Baer.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/compihelpbern.ch\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Zum_Aeusseren_Stand_8Baer.jpg 700w, https:\/\/compihelpbern.ch\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Zum_Aeusseren_Stand_8Baer-300x293.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/p>\n<p>Der B\u00e4remani aber, kann nun allj\u00e4hrlich wieder an der Fasnacht durch die Gassen trotten und auch im B\u00e4rengraben oder B\u00e4renpark gibt es noch lebende B\u00e4ren, den Franzosen zum Trotz, die 1798 die Berner B\u00e4ren samt Staatsschatz requirierten.<\/p>\n<p>Aus diesen Begebenheiten k\u00f6nnte manche Geschichte geschrieben werden, aber einstweilen lassen wir es so stehen.<\/p>\n<p><em>Bilder gemeinfrei aus Wikimedia Commons, von WillYs Fotowerkstatt oder vom Autor ew<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was haben beide gemeinsam, der \u00c4ussere Stand und die lange verbotene Berner Fasnacht? Aus Erwins &#8220;B\u00e4rner Gschichte&#8221;.<\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":7578,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"advgb_blocks_editor_width":"","advgb_blocks_columns_visual_guide":"","site-container-style":"default","site-container-layout":"default","site-sidebar-layout":"default","site-transparent-header":"default","disable-article-header":"default","disable-site-header":"default","disable-site-footer":"default","disable-content-area-spacing":"default","footnotes":""},"categories":[20],"tags":[],"class_list":["post-7577","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-magazin"],"author_meta":{"display_name":"Erwin","author_link":"https:\/\/compihelpbern.ch\/wp\/archive\/author\/erwin"},"featured_img":"https:\/\/compihelpbern.ch\/wp\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Zum_Aeusseren_Stand_1Osterumzug-300x229.jpg","coauthors":[],"tax_additional":{"categories":{"linked":["<a href=\"https:\/\/compihelpbern.ch\/wp\/archive\/category\/magazin\" class=\"advgb-post-tax-term\">Magazin<\/a>"],"unlinked":["<span class=\"advgb-post-tax-term\">Magazin<\/span>"]}},"comment_count":"0","relative_dates":{"created":"Ver\u00f6ffentlicht 8\u00a0Jahren vor","modified":"Aktualisiert 2\u00a0Jahren vor"},"absolute_dates":{"created":"Ver\u00f6ffentlicht am 15. 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